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Günstige Kassen nicht schlechter als teure
21.07.2004
Wenn es darum geht, Kosten für die eigene Gesundheit zu senken, kann ein Wechsel der gesetzlichen Krankenversicherung lohnen. Durch eine kluge Kassenwahl lassen sich nach wie vor viele hundert Euro im Jahr sparen. Grundsätzlich gilt eine Kündigungsfrist von zwei Monaten – in dieser Zeit muss man der alten Kasse kündigen, die Bestätigung darüber bei der neuen vorlegen und der alten eine Mitgliedsbescheinigung der neuen Kasse zukommen lassen. Aber: wer nicht länger als 18 Monate Mitglied war, kann nur kündigen, wenn die alte Kasse den Beitrag erhöht. Und das auch nur bis zum Ende des Monats nach der Beitragserhöhung. Vor einem Wechsel sollte man bei der neuen Kasse allerdings nachfragen, ob und wann Beitragserhöhungen geplant sind – was nützt der Wechsel zu einer billigeren Kasse, wenn der Kostenvorteil schon nach kurzer Zeit durch eine Beitragserhöhung wieder wegfällt? Die Leistungen der gesetzlichen Kassen sind zum großen Teil vorgeschrieben und nahezu identisch. Dennoch gibt es Unterschiede: Wer ganz gesund ist, kann eine Krankenkasse wählen, die Beitragsrückzahlungen anbietet, wenn er über einen bestimmten Zeitraum – meist ein Jahr – keine Leistungen in Anspruch nimmt. Wer nicht raucht oder regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, kann bei vielen Anbietern außerdem von Bonusprogrammen profitieren – immer mehr gesetzliche Krankenversicherer belohnen gesundheitsbewusstes Verhalten ihrer Kunden mit Prämien. Chronisch Kranke sollten vor einem Wechsel nicht nur die Beitragssätze, sondern auch die individuellen Leistungen und den Service der Kasse prüfen, in die sie wechseln wollen: viele gesetzliche Krankenversicherer finanzieren auch alternative Heilmethoden, zahlen einen Zuschuss zur häuslichen Krankenpflege oder beteiligen sich im Krankheitsfall an den Kosten für eine Haushaltshilfe.

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