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+++ Herbst: Hochsaison für Kriminelle +++
04.09.2013
Zwei Prozent der Bevölkerung wurden während ihres Urlaubs schon einmal Opfer eines Einbruchs. Das ergab eine im Auftrag von ERGO durchgeführte, repräsentative Umfrage von Ipsos*: So meldeten Betroffene allein 2012 144.000 Einbrüche – 8,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf 600 Millionen Euro belief sich der von Versicherern regulierte materielle Schaden.

Einbrecher sind nicht mehr nur vermummte Einzeltäter, die in stockdunkler Nacht mit Brechstange und Jutesack auf Diebestour gehen. Längst hat sich die „Szene“ in Banden organisiert und ist zunehmend auch tagsüber aktiv. Dennoch schätzen und nutzen die Ganoven den Schutz der Dunkelheit. Der Herbst kommt ihnen dabei entgegen: „Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit wird es deutlich früher dunkel. Dann kommen viele erst nach Einbruch der Dunkelheit, etwa von der Arbeit, nach Hause – der Einbruch hat dann oft schon stattgefunden“, warnt die ERGO Expertin. Umso wichtiger ist daher ein guter Einbruchschutz.

„Fast 40 Prozent aller Einbrüche scheitern, weil die Täter gestört werden. Deshalb gilt grundsätzlich: Machen Sie es den Einbrechern möglichst schwer“, rät die ERGO Expertin. Ansatzpunkte für geeignete Maßnahmen lassen sich bereits bei einem bewussten Rundgang ums Haus finden: Wo würde ein Einbrecher auf dem Grundstück Deckung finden, wo ist er unbeobachtet? Meist fällt bereits dann auf: Die hohe Hecke braucht einen neuen Schnitt, eine dunkle Ecke mehr Licht. Das sollte übrigens möglichst schon bei Einbruch der Dämmerung leuchten. Zeitschaltuhren sorgen dafür, dass die Lampen auf dem Grundstück und im Haus auch dann angehen, wenn gerade niemand zuhause ist. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, kann zusätzlich Rat bei einer polizeilichen Beratungsstelle suchen. Diese stellt Schwachstellen an Haus und Wohnung fest und gibt kostenlos Ratschläge für einen besseren Einbruchschutz. Und noch ein besonderer Tipp: Teilen Sie niemals öffentlich mit, wann und für wie lange Sie nicht in Ihrer Wohnung anzutreffen sind – weder auf Facebook noch auf dem Anrufbeantworter. Solche Nachrichten laden Einbrecher förmlich zum Besuch ein.

Konnten Einbrecher trotz aller Sicherheitsmaßnahmen in die Wohnung eindringen, heißt es Ruhe bewahren. Sobald die Bewohner die Tat bemerken, sollten sie die Polizei informieren – und bis zu deren Eintreffen nichts anfassen. Denn die Beamten müssen vor Ort zuerst alle Spuren sichern. Wichtig ist, dass die Geschädigten eine Liste aller beschädigten und entwendeten Gegenstände anfertigen – diese ist sowohl für die Polizei unerlässlich als auch für die Versicherung, die den Schaden regulieren soll. Die Versicherung sollte zudem möglichst regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden: Denn die Anschaffung neuer Geräte oder Möbel kann den Wert des Hausrats mit der Zeit beträchtlich erhöhen. Die Opfer fühlen sich nach einem Einbruch in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Die einzige Möglichkeit ist dann oft ein Umzug. Deshalb bietet ERGO nach eigenen Angaben als einziger Versicherer Hilfe bei einem Umzug an: Einbruchsopfer erhalten bis zu 1.500 Euro der anfallenden Umzugskosten ersetzt. Quelle: MT/ Ipsos i:Omnibus™

www.fss-online.de/schnelleinstieg/sp_hausrat.asp?


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