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+++ Wiesn-Besuch ohne Reue +++
02.10.2013
Jetzt starten vielfach die Oktoberfeste. Allein die Betreiber der Münchner Theresienwiese erwarten wieder mehrere Millionen Besucher. Besonders die Maß Bier gehört für die vielen Gäste zur Volksfeststimmung dazu. Doch wo viel Alkohol getrunken wird, steigt auch die Zahl der Unfälle.

Wer unter Alkoholeinfluss Auto fährt, riskiert neben dem Führerschein auch den Versicherungsschutz. Wenn der alkoholisierte Autofahrer einen Unfall hat, kann die Kaskoversicherung die Leistungen kürzen oder sogar verweitern. So zahlt die Kasko-Versicherung ab 1,1 Promille die komplette Leistung nicht. Dasselbe gilt ab 0,3 Promille und Mitschuld des angetrunkenen Fahrers. Daher lieber nach den Wiesn in Bus, Bahn oder Taxi steigen.

In den Festzelten kann es ziemlich eng werden. Falls man im Gedränge einen anderen versehentlich verletzt oder dessen Kleidung beschädigt, hilft eine Privathaftpflicht-Versicherung, welche die Forderungen des Geschädigten begleicht. „Das tut sie aber nur, wenn der Versicherte unvorsichtig also leicht oder grob fahrlässig handelte“, so Konrad Göbel, Haftpflichtexperte der Gothaer.

Natürlich kann sich auch der Einzelne selber mit einer privaten Unfallversicherung wirkungsvoll absichern. Ihre wichtigste Leistung: eine bei Invalidität ausreichende finanzielle Entschädigung, deren Höhe sich nach der Schwere der langfristigen Unfallfolgen richtet. Zieht man sich die Wunde selbst zu, indem man zum Beispiel betrunken stürzt, übernimmt wie gewohnt die Krankenkasse die anfallenden Behandlungskosten. Quelle: MT/ Gothaer

www.fss-online.de/schnelleinstieg/haftpflicht.asp?


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