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+++ Sparen oder nicht sparen? +++
20.11.2013
Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage legen 15 Prozent der Deutschen mehr Geld auf die hohe Kante als noch vor einem halben Jahr. Vor allem junge Leute (rund 20 Prozent) sparen trotz niedriger Guthabenzinsen mehr als zuvor, so eine aktuelle Postbank Umfrage.

Rund 39 Prozent der Deutschen haben in diesem Jahr ihre Sparstrategie geändert. Vor zwei Jahren gaben lediglich 20 Prozent der Befragten an, dass das Klima an Börsen und Finanzmärkten ihre Motivation zum Sparen beeinflusst habe. Doch längst nicht alle von ihnen tendieren nun dazu, weniger oder überhaupt nichts mehr beiseitezulegen. Im Gegenteil: Jeder Siebte spart mehr; unter den 16- bis und 29-Jährigen, die ihr Sparverhalten verändert haben, ist es sogar jeder Fünfte.

Nach wie vor bilden diejenigen, die weiterhin sparen, die große Mehrheit: 77 Prozent der Deutschen bilden finanzielle Rücklagen, so die Postbank Umfrage, die von TNS Emnid umgesetzt wurde. Für ein Drittel von ihnen ist das Sparen monatliche Routine - und das, obwohl die Guthabenzinsen für Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeldkonto derzeit deutlich unter der Inflationsrate liegen. Der Grund für die anhaltende Sparfreude ist Wirtschaftsforschern zufolge etwas typisch Deutsches: "Wir sind im Vergleich zu anderen Europäern in Gelddingen sehr sicherheitsliebend und verfügen über eine ausgeprägte Sparkultur", so Gaby Fleschenberg von der Postbank. "Ein temporäres Zinstief sorgt hierzulande nicht dafür, dass die Sparleistungen zugunsten des Konsums eingeschränkt werden." Allerdings ist seit der letzten Postbank Erhebung 2011 die Zahl derjenigen, die für das Sparen keinen finanziellen Spielraum mehr haben, gewachsen: Vor zwei Jahren gaben 17 Prozent der Befragten an, dass sie nicht spare
n können, heute sind es 22 Prozent.

Im Vergleich zu 2011 fällt zudem auf, dass die Beliebtheit des klassischen Sparkontos mit dreimonatiger Kündigungsfrist deutlich nachlässt: Während 2011 noch 38 Prozent der Deutschen Geld auf ein Sparbuch einzahlten, sind es heute nur noch 31 Prozent. Damit rangiert das Sparbuch unter den Anlageformen nur noch auf dem vierten Platz - hinter dem Girokonto, dem Bausparvertrag und der Lebensversicherung. Quelle: MT / Postbank

www.fss-online.de/index_girokonto.asp?


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