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+++ Nach einem Sturz auf der Piste können hohe Kosten drohen +++
08.01.2014
Die Freiheit auf dem Gipfel, der Adrenalinstoß, das irrwitzige Tempo – Trendsportarten verführen vor allem junge Wintersportler zu waghalsigen Manövern. Beim Heliskifahren etwa lassen sich Skifahrer von einem Helikopter auf einem Berg absetzen, ehe sie hinab ins Tal rasen. Snowbiker donnern auf einer Art Fahrrad mit Kufen über die Hänge, Kite-Snowboarder nutzen einen Lenkdrachen, um mit dem Snowboard tollkühne Sprünge zu vollführen. Doch das Spiel mit der Schwerkraft ist mit erheblichen Risiken verbunden, warnt Unfallexperte Rudolf Kayser von ERGO. „Snowbiker erreichen mehr als 100 km/h, beim Kite-Snowboarden sind Sprünge von bis zu zehn Metern möglich. Wenn dabei etwas schief geht, können Trümmerbrüche oder sogar Wirbelfrakturen die Folge sein.“ Da Wintersport in jedem Fall Verletzungsgefahren birgt, sollte grundsätzlich niemand ohne den passenden Unfallschutz auf der Piste unterwegs sein. Dies gilt besonders für Abenteuer-Wintersportler.

Auch wenn auf der Piste niemand gerne daran denkt: Allein in den Alpen kommt es jedes Jahr zu 40.000 Skiunfällen. Je exotischer die Sportart, die zum Unglück führt, desto schwieriger gestaltet sich in vielen Fällen die Bergung: Oft geht ihr eine längere Suche nach dem Unfallopfer voraus, und in schwierigem Gelände verzögert sich der Abtransport ins Krankenhaus – gerade abseits der regulären Pisten ist häufig ein Helikopter die einzig mögliche Lösung. Wenn das Unglück an schwer zugänglichen Stellen geschieht, kann das sehr teuer werden, warnen Experten. Ohne privaten Schutz muss der Pechvogel den Einsatz selbst bezahlen. Eine Unfallversicherung mindert diese Kosten im vereinbarten Umfang. Ebenso wichtig ist die Frage, wie es nach dem Unfall weitergeht: Eine gute Versicherung steht dem Betroffenen mit Fitnessmaßnahmen und Physiotherapie, einem erstklassigen Reha-Management sowie einer medizinischen und beruflichen Rehabilitation zur Seite – damit der Betroffene möglichst schnell wieder aktiv am Leben teilhaben kann. Daher ist es ratsam, darauf zu achten, welche Reha- und Hilfeleistungen dem verunglückten Wintersportler den Weg zurück in den Alltag erleichtern.

Behalten die Betroffenen nach einem schweren Unfall dauerhafte körperliche Beschwerden oder bleibende Behinderungen zurück, dann ist das ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben und zieht häufig große finanzielle Belastungen nach sich. Oft bedeutet eine bleibende Behinderung, dass der Betroffene nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Dazu können erhebliche Zusatzkosten kommen, wie etwa für Umbauten am Haus. Was viele nicht wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur bei beruflich bedingten Unfällen inklusive der direkten Wege – ca. 70 Prozent aller Unfälle ereignen sich jedoch in der Freizeit! Mit einer privaten Unfallversicherung müssen sich Unfallopfer zumindest um die finanziellen Folgen ihres Unglücks keine Sorgen machen: Der Versicherte erhält bei einer Invalidität eine einmalige Kapitalleistung, mit der sich die Folgekosten abmildern lassen. Möglich ist auch, eine monatliche Rentenleistung zu vereinbaren, die helfen kann, den Lebensstandard des Verunglückten abzusichern – und das bis zum Lebensende. Quelle: MT/ Ergo

www.fss-online.de/index_unfallversicherung.asp?






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