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Spitzenrendite durch Riester-Sparen
18.08.2004
Nur zehn Prozent aller Berechtigten haben bisher eine Riester-Rente abgeschlossen – obwohl sich durch kaum eine andere Form des Vorsorgesparens eine ähnlich hohe Rendite erzielen lässt, denn Vater Staat fördert durch großzügige Geldzulagen und satte Steuervorteile. Die Grundzulage beträgt in den Jahren 2004 und 2005 jährlich 76 Euro je Sparer, in den Jahren 2006 und 2007 steigt sie auf 114 Euro, und ab dem Jahr 2008 werden es 154 Euro sein. Zusätzlich gibt es pro Kind in den Jahren 2004 und 2005 je 92 Euro, in 2006 und 2007 je 138 Euro und ab 2008 jeweils 185 Euro. Wenn im Jahr 2008 die Vollstufe erreicht ist, beträgt die Grundzulage beispielsweise für ein Ehepaar mit zwei Kindern 678 Euro im Jahr. Auch die Höhe der späteren Rente ist nicht zu verachten – Modellrechnung: ein 25-jähriger verheirateter Arbeitnehmer mit einem Kind und einem Jahresgehalt von 25.000 Euro schließt einen Riester-Vertrag mit einer jährlichen Verzinsung von vier Prozent ab. Ab dem Jahr 2008 erhält er die höchstmögliche staatliche Zulage von 493 Euro, und das bei einer dann monatlichen Eigenleistung von nur 42,25 Euro. Der Staat beteiligt sich also annähernd zur Hälfte am Aufbau seiner Privatvorsorge. Ab dem Jahr 2042 bekommt er dafür eine stattliche Zusatzrente von 483 Euro im Monat. Tipp: vor Abschluss einer Riester-Rente sollte geprüft werden, ob der Arbeitgeber ein entsprechendes Produkt anbietet. Die betriebliche Variante kann attraktiver für den Sparer sein, weil der Chef manchmal günstigere Konditionen mit dem Versicherer aushandeln kann, wenn gleich mehrere Personen riesterversichert werden.

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