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Tarifdschungel Mobilfunk
22.09.2004
60 Millionen Handybesitzer gibt es in Deutschland – doch vielen fällt es schwer, sich im Tarifdschungel zurechtzufinden. Die Angebote der Provider sind heute auf verschiedenste Nutzertypen abgestimmt. Bevor man sich für einen bestimmten Handytarif entscheidet, sollte man sich deshalb fragen: telefoniert man eher kurz oder führt man ausgiebige Gespräche? Spricht man vorwiegend zu einer bestimmten Zeit – abends, in der Woche oder am Wochenende? Telefoniert man meist mit der gleichen Person, ruft man vorwiegend ins Festnetz an oder in ein bestimmtes Mobilnetz? Wer sein persönliches Handyverhalten kennt, kann besser entscheiden, welcher Tarif für ihn wirklich günstig ist. Grundregeln: Verträge mit festem Mindestumsatz sind sinnvoll für Nutzer, die jeden Monat eine ähnliche Gesprächszeit haben. Wählt man ein Pauschalpaket, sollte es auf Volumen, Ziele und Zeiten der Telefongespräche abgestimmt sein. Wichtig auch die Abrechnung im Sekunden- oder 10-Sekunden-Takt. Handys mit Guthaben – mit so genannten Prepaid-Verträgen – eignen sich besonders für Einsteiger und zur Kostenkontrolle bei Kindern und Jugendlichen. Schließt man einen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter, gibt es oft ein Handy dazu, je nach Modell gratis oder gegen Aufpreis. Wer mit seinem alten Gerät zufrieden ist, kann auf ein Neues aber verzichten. Dafür zahlt er oft einen geringeren Grundpreis oder bekommt ein Gesprächsguthaben. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Handymodelle mit eingebauter Kamera. Damit kann man nicht mehr nur Textmeldungen verschicken, sondern auch Fotos. Diese so genannten MMS kosten jedoch um 39 Cent pro Bildversand, aus dem Ausland wird es sogar noch teurer. Außerdem sind die per MMS verschickten Fotos meist nur mit dem gleichen Handytyp kompatibel. Vorsicht übrigens bei „gebrandeten“ Handys: sie tragen das Logo einer bestimmten Mobilfunkfirma und bieten per Tastendruck den Zugang zu kostenpflichtigen Diensten des Netzbetreibers. Solche Geräte sind aufgrund ihrer speziellen Software nach Ablauf der Vertragsdauer nicht immer ohne weiteres auf einen anderen Anbieter umzustellen.

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