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Die neuen Regeln beim Zahnersatz
01.12.2004
Nach langem politischen Hin und Her steht fest: Zuschüsse zum Zahnersatz bleiben im Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen enthalten. Die kassieren von ihren Mitgliedern dafür ab 2005 einen „Sonderbeitrag“ von 0,9 Prozent. An die Stelle des bisherigen prozentualen Zuschusses zu Kronen, Brücken oder Prothesen treten dann „befundorientierte Festzuschüsse“: ab 1. Januar wird jedem gesetzlich Versicherten bei gleichem Befund von seiner Kasse der gleiche Betrag ersetzt – unabhängig von der tatsächlich gewählten Versorgungsart. Ist eine herausnehmbare Prothese die Regelleistung, wird nur diese bezuschusst – auch wenn der Patient sich für ein Implantat entscheidet. Die neuen Festzuschüsse sollen im Durchschnitt wenigstens 50 Prozent der Kosten für die Regelleistungen abdecken – das entspricht weitgehend dem heutigen Erstattungsanteil. Wer mehr will als das medizinische Mindestmaß, muss künftig allerdings tiefer in die eigene Tasche greifen: weichen die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen von den seinem Befund zugeordneten Regelleistungen ab, muss der Patient für die Mehrkosten allein aufkommen. Für Versicherte ohne oder mit geringem Einkommen übernehmen die Kassen in Zukunft einen höheren Festzuschuss, wenn sie die Regelversorgung wählen. Der Bonus als Belohnung für regelmäßigen Zahnarztbesuch bleibt erhalten: bei regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen erhöht sich der Festzuschuss um 20 Prozent bei nach fünf Jahren und um weitere 10 Prozent nach zehn Jahren, sofern der Versicherte in seinem Bonusheft mindestens eine Vorsorgeuntersuchung pro Jahr nachweisen kann.

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