43. Woche
Internetfinanzzeitung           ISSN: 1862 – 343            neutral - kompetent - unabhängig
18.10.2017
|  IMPRESSUM  |  KONTAKT  |  HOME  |
ARCHIV-SUCHE
LOGIN
Makler
Konsumenten

SERVICE
Formulare
Lexika
Ratgeber

VERGLEICHE

Versicherungen

Energie
Strom
Gas

Kommunikation
DSL
Handy
Internet
Telefon

Banken
Autokredit
Ratenkredit
Tagesgeld
Festgeld
Girokonto
Baugeld
Forward-Darlehen
Bundesschatzbriefe
Depotbank
Förderdarlehen

Reisen
Hotelsuche
Flugbuchung
Mietwagen




Anzeige:
 
Anzeige:
vergleichen entscheiden sparen
 
Anzeige:
Map-Report
NEWSAKTUELL


Sparzulage gibt’s auch bei Auslandseinsatz
27.01.2003
Auch wer für seinen deutschen Chef ständig oder zeitweise im Ausland tätig ist, hat Anspruch auf staatliche Förderung der vermögenswirksamen Leistungen (VL), die ihm sein Arbeitgeber zahlt. Gleiches gilt auch für Beschäftigte der deutschen Botschaften im Ausland. Voraussetzung nach dem fünften Vermögensbildungsgesetz ist allerdings, dass für den begünstigten Arbeitnehmer oder auch den Azubi das deutsche Arbeitsrecht gilt. Das ist in aller Regel dann der Fall, wenn eine deutsche Firma oder Behörde laut Arbeitsvertrag der Arbeitgeber ist. Keine Zuschüsse kann deswegen beanspruchen, wer seinen Vertrag direkt mit der ausländischen Tochterfirma eines deutschen Unternehmens geschlossen hat. Wer aber als Grenzgänger beispielsweise bei einer französischen Firma arbeitet, kann die Arbeitnehmer-Sparzulage bekommen: Ein Förderanspruch besteht dann, wenn der Begünstigte seine Wohnung in Deutschland behält, hier weiterhin mit Hauptwohnsitz gemeldet ist und nachweisbar hier seinen Lebensmittelpunkt hat. In diesem Fall braucht der Arbeitgeber die vermögenswirksamen Leistungen ausnahmsweise nicht selbst vom Gehalt auf den VL-Vertrag überweisen – er kann den Arbeitnehmer auch mit der Überweisung in seinem Namen beauftragen

ZurückDruckenLeserbriefEmpfehlen

Bookmarken bei:
Internet Explorer Mozilla Firefox google.com Mister Wong Yahoo facebook Linkarena MySpace Twitter del.icio.us


+++ Copyright (c) 2006 +++
MONEY TIMES, die Internet- Finanzzeitung ist urheberrechtlich geschützt.
Es ist unzulässig, Inhalte ohne Redaktionszustimmung gewerbsmäßig zu nutzen, zu verändern und zu veröffentlichen.