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Höhere Steuern auf die Rente
11.06.2003
Auf die Rentner von morgen kommen neue Belastungen zu: das Bundesverfassungsgericht verlangt eine neue Regelung der Rentenbesteuerung. Ruheständler bekommen ihre gesetzliche Rente heute überwiegend steuerfrei, Beamten müssen ihre Pensionen zum Großteil versteuern. Das sei ungerecht, urteilten die Richter, eine Reform sei nötig. Nach Vorschlag der Rürup-Kommission sollen gesetzliche Renten deshalb stufenweise voll besteuert werden – beginnend mit 50 Prozent in 2005 bis hin zur vollständigen Steuerpflicht ab 2025. Gleiches soll für Betriebsrenten und Zusatzrenten aus berufsständischen Versorgungseinrichtungen gelten. Bisher mussten Rentner nur den so genannten Ertragsanteil der Altersbezüge versteuern – für Arbeitnehmer, die mit 65 Jahren in Ruhestand gehen, gut ein Viertel ihrer Rente. Als Ausgleich zu der geplanten Rentenvollbesteuerung sollen die Beiträge, die während der Berufstätigkeit in die Rentenversicherung eingezahlt werden, steuerlich vollständig absetzbar werden. Die Rürup-Runde schlägt außerdem vor, die 2002 eingeführte Riester-Förderung privater Zusatzrenten auch für Selbstständige zu öffnen – eine dringend notwendige Maßnahme, denn auf eine ausreichende Privatabsicherung kann heute angesichts der Ebbe in den Rentenkassen niemand mehr verzichten.

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