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Risikozuschläge können entfallen
08.07.2003
Wer eine private Krankenversicherung abschließt, muss Fragen beantworten – auch solche nach Vorerkrankungen wie etwa Diabetes, seelischen Störungen oder erlittenen Bandscheibenvorfällen. Bringt man bereits Krankheiten mit, muss man meist einen Risikozuschlag zahlen. Solche Zuschläge sind aber nicht unabänderlich – als Versicherter kann man die Herabsetzung der Prämie verlangen, wenn die zugrundeliegende Krankheit ausgeheilt ist. Das Coburger Landgericht gab einem Patienten Recht, der nachweisen konnte, dass er mittlerweile – im Vergleich zu einem durchschnittlichen Gleichaltrigen – kein höheres Gesundheitssrisiko mehr aufweist (Az 32 S 131/00). Die Versicherung hatte wegen seiner Wirbelsäulenerkrankung einen monatlichen Risikozuschlag berechnet. Trotz vorliegendem fachärztlichen Gutachten wollte sie den Prämienaufschlag nicht zurücknehmen. Die Richter stellten allerdings fest, durch das Gutachten sei dem Mann der Beweis gelungen, dass kein erhöhtes Erkrankungsrisiko mehr vorliege. Deswegen müsse auch der Risikozuschlag entfallen.

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