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Richtig bezahlen im Ausland
01.08.2003
Wer auf Reisen geht, muss sich Gedanken über die Auswahl seiner Zahlungsmittel machen. Mit einer kleineren Summe Bargeld, einer ec-Maestro-Karte und einer Kreditkarte ist man auf der richtigen Seite. Je nach Sicherheitsbedürfnis können auch Reiseschecks die Urlaubskasse ergänzen. Die Reisekasse immer getrennt aufbewahren – also nie Bargeld, Karten und Reiseschecks im selben Koffer. Wenn möglich den Hotelsafe nutzen. Bei Verlust der Kredit- oder Maestro-Karte sollte man unverzüglich, also zu jeder Tages- oder Nachtzeit, telefonisch sperren. Die notwendige Rufnummer stets griffbereit halten. Wer mit der Maestro-Karte in oder außerhalb von Euroland bei fremden Instituten Geld abhebt, wird oft kräftig zur Kasse gebeten. Drei bis sechs Euro Gebühr können anfallen. Wer Kosten sparen will, hebt deshalb nur größere Beträge ab. Auch in den USA kommt man mit der Maestro-Karte an Bargeld – aber nur an Automaten mit dem Cirrus-Zeichen. Beim elektronischen Bezahlen mit der Maestro-Karte werden in Euro-Land keine Gebühren berechnet. Außerhalb der Eurozone liegen die Gebühren für das Zahlen mit der Maestro-Karte im Schnitt zwischen 1 und 1,8 % des Zahlbetrags, mindestens aber bei 1,50 Euro. Wer mit der Kreditkarte Geld abhebt, zahlt meist 2 bis 4 % Gebühr von der Abhebungssumme, oft werden Mindestgebühren um 5 Euro verlangt. Die Kreditkarte deshalb nur ausnahmsweise zur Bargeldbeschaffung verwenden. Tipp: vor allem in den USA braucht man eine Kreditkarte – sie gilt als Indiz für Kreditwürdigkeit. Das Zahlen größerer Summen mit Bargeld ist in den Staaten absolute Ausnahme.

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