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Riester-Rente: So funktioniert die Förderung
17.09.2003
Für „riesterfähige“ Verträge zur privaten Altersvorsorge gewährt der Staat unabhängig vom Einkommen Grund- und Kinderzulagen. Wer noch in diesem Jahr eine Riester-Rente abschließt, bekommt 38 Euro für sich und 46 Euro für jedes Kind. Bis 2008 steigt der Förderbetrag sogar auf 154 Euro je Versicherten und 185 Euro je Kind. Die Zulagen müssen allerdings beantragt werden: als Besitzer einer Riester-Police erhält man vom Vertragsunternehmen einen Antrag auf Altersvorsorgezulage. Für die Kinderförderung gibt es ein zusätzliches Formular. Die ausgefüllten Anträge schickt man an das Anlageinstitut zurück, von dort werden sie an die staatliche Zulagenstelle weitergeleitet. Die staatliche Förderung wird dem Rentenvertrag sofort nach Eingang des Geldes gutgeschrieben. Wichtig ist auch die jährliche Bescheinigung nach § 92 EstG – sie ist so etwas wie der Kontoauszug und zeigt unter anderem, wie hoch die Zulagen sind, die man bekommen hat. Vom Anlageinstitut gibt es außerdem eine Anbieterbescheinigung. Darin sind die Vorsorgebeiträge mit Anbieter-, Zertifizierungs- und Vertragsnummer aufgeführt. Diese Bescheinigung benötigt man, um die Altersvorsorgebeiträge (bis zu 525 Euro einschließlich Zulagen) in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend zu machen: wenn der Steuervorteil infolge des Sonderausgabenabzugs höher ist als die staatlichen Zulagen, bekommt man den Differenzbetrag als Steuererstattung. Ob das der Fall ist, prüft das Finanzamt von Amts wegen in der Einkommensteuerveranlagung.

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