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Höhere Versicherungsgrenzen ab 2004
30.10.2003
Die Versicherungs-Pflichtgrenze in der Krankenversicherung steigt zum 1. Januar 2004 um 450 Euro auf 46.350 Euro – das teilt der Verband der privaten Krankenversicherer mit. Arbeitnehmer können erst dann aus der Pflicht-Mitgliedschaft einer gesetzlichen Krankenkasse aussteigen und in die private Krankenversicherung wechseln, wenn ihr jährliches Bruttoeinkommen über der Versicherungs-Pflichtgrenze liegt. Zum Brutto-Einkommen gehören auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie regelmäßige Bonus-Zahlungen. Nicht verwechseln darf man Versicherungs-Pflichtgrenze und Beitragsbemessungsgrenze: Mit der Versicherungs-Pflichtgrenze gibt der Gesetzgeber vor, bis zu welchem Einkommen ein Arbeitnehmer Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben muss. Die Beitragsbemessungsgrenze legt fest, bis zu welchem Betrag vom Einkommen Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung berechnet und abgeführt werden. Die Beitrags-Bemessungsgrenze wird zum 1. Januar 2004 auf 41.850 (bisher 41.400) Euro angehoben. Der Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung beträgt ab 2004 maximal 249,36 Euro (2003: 241,50 Euro). Der Zuschuss vom Chef zu einer privaten Pflege-Pflichtversicherung steigt auf maximal 29,64 (2003: 29,33) Euro monatlich.

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