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Pflegeleistung bringt Rente
03.11.2003
Wer pflegebedürftige Angehörige versorgt, muss seine Berufstätigkeit oft einschränken oder ganz aufgeben. Um Nachteile für die spätere Rente auszugleichen, leistet die Pflegeversicherung des Angehörigen Beiträge zur gesetzlichen Rente des Pflegenden. Voraussetzungen: die wöchentliche Dauer der Pflegeleistung beträgt mindestens als 14 Stunden, die Berufstätigkeit umfasst nicht mehr als 30 Wochenstunden. Die Beiträge zur Rentenversicherung richten sich nach dem zeitlichen Aufwand und dem Grad der Pflegebedürftigkeit. In der Pflegestufe I wird z.B. für 14 Stunden wöchentliche Pflege ein fiktives Einkommen von 634,67 Euro (West) bzw. 532,00 Euro (Ost) zur Berechnung der Rentenbeiträge zugrundegelegt. Für höhere Pflegestufen mit größerem Pflegeaufwand gibt es noch mehr Renteanspruch. Wer sein pflegebedürftiges Kind versorgt, bekommt einen weiteren Zuschlag: bis zum 18. Geburtstag des Kindes werden die Rentenbeiträge für die Pflegezeiten noch einmal um 50 Prozent höher bewertet. Wichtig: der Rentenzuschuss muss beantragt werden, und zwar bei der Pflegekasse des Angehörigen. Und: wie ´normale´ Arbeitnehmer haben Pflegepersonen Anspruch auf staatliche Förderung ihrer privaten Altersvorsorge. Wer bis zum Jahresende einen Riester-Vertrag schließt, sichert sich satte Zulagen und Steuervorteile noch für 2003.

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