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Kostenfalle R-Gespräche
18.11.2003
Telefonieren, SMS, aktuelle Klingeltöne - Jugendliche geben einen Großteil ihres Taschengelds oft für´s Handy aus. Doch wenn das Prepaid-Guthaben verbraucht ist, bleibt das Telefon stumm. Einige neue Provider nutzen diese Situation und lassen das altbekannte R-Gespräch wieder aufleben: der Anrufer wählt eine 0800er-Nummer, gefolgt von der Rufnummer des Teilnehmers, den er erreichen will. Beim Angerufenen klingelt es. Eine Computeransage teilt ihm mit, dass ein R-Gespräch vorliegt – und der Anrufer kann kurz seinen Namen durchgeben. Danach heißt es: "Wenn Sie das Gespräch entgegennehmen wollen, drücken Sie die Taste 1 auf Ihrer Tastatur", gefolgt von der gesetzlich vorgeschriebenen Preisangabe. Meist nennt der Provider dabei einen Sekundenpreis. Das Problem: z.B. 2,9 Cent pro Sekunde scheinen nicht viel zu sein, summieren sich aber schon nach einer Minute zu 1,74 Euro – ein teurer Spaß für den Angerufenen. Besonders die von den Anbietern offensiv umworbenen Jugendlichen, deren Telefonbudget oft chronisch überzogen ist, nutzen R-Gespräche immer häufiger – meist ohne sich über die hohen Kosten im klaren zu sein. Tipp: bei leerem Handykonto nicht unnötig lange R-Gespräche führen. Besser das R-Gespräch nur nutzen, um den Angerufenen um direkten Rückruf zu bitten – der kostet nämlich nur einen Bruchteil.

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