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Höhere Gebühren? Konto wechseln!
02.12.2003
Immer mehr regionale Sparkassen und Volksbanken schließen sich zusammen. Leider geben Sie die erreichten Kostenvorteile oft nicht an ihre Kunden weiter. Im Gegenteil: viele Institute nutzen die Gelegenheit, um die Kontogebühren zu erhöhen. In diesem Fall kann sich ein Kontowechsel lohnen: wer vergleicht, findet oft günstigere Angebote bis hin zum kostenlosen Girokonto. Banken und Sparkassen müssen über Gebührenerhöhungen frühzeitig informieren. Ein Hinweis in der örtlichen Tageszeitung reicht ebenso wenig aus wie die Veröffentlichung der geänderten Sätze im Preisverzeichnis oder im Preisaushang der Filiale. Preisänderungen für typische Bankdienstleistungen – und dazu gehört die Kontoführung – müssen jedem Kunden direkt mitgeteilt werden. Erhöht das Geldinstitut die Gebühren, kann man sein Girokonto innerhalb eines Monats kündigen. Wichtig: das Kreditinstitut muss rechtzeitig über die Erhöhung informieren. Nach Auffassung von Verbraucherschützern sollte die Mitteilung mindestens 4 Wochen vor Inkrafttreten der Änderung erfolgen. Keinesfalls dürfen Preise rückwirkend geändert werden. Wenn der Verbraucher den Vertrag kündigt, muss ihm das alte Konto für eine angemessene Übergangsfrist noch zur Verfügung stehen. Das können durchaus einige Wochen sein. Für diese Restlaufzeit darf das Kreditinstitut nicht die neuen erhöhten Entgelte, sondern nur die alten Preise berechnen. Für das Auflösen des Kontos selbst darf keine Gebühr erhoben werden.

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