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Machen Sie Hochwasserschäden steuerlich geltend
04.10.2002
Haben Sie durch die Jahrhundertflut an der Elbe und ihren Nebenflüssen Hochwasserschäden erlitten? Kosten für die Renovierung Ihrer eigenen vier Wände und für die Wiederbeschaffung von Hausrat oder Bekleidung sollten Sie unbedingt als „außergewöhnliche Belastungen“ in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Grundsätzlich werden vom Finanzamt alle Kosten berücksichtigt, die eine gesetzlich festgelegte Eigenbelastung übersteigen. Für eine vierköpfige Familie mit durchschnittlichem Jahreseinkommen bis ca. 51.000 Euro hält der Fiskus eine Belastung von bis zu drei Prozent der Gesamteinkünfte für zumutbar – alle darüber hinaus gehenden nachgewiesenen Kosten zur Beseitigung der Hochwasserschäden mindern das steuerpflichtige Einkommen und damit die Steuerschuld. Zu viel gezahlte Lohnsteuer wird dann zurück erstattet. Geschädigte können sich außerdem sofort einen Freibetrag auf ihrer Lohnsteuerkarte eintragen lassen – so wird die Steuererleichterung schon bei der nächsten Gehaltsabrechnung wirksam.

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