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Kein Trend zur Beitragssenkung
10.03.2005
Vor einem Jahr trat die Gesundheitsreform in Kraft. Ziel: durch Beitragssenkungen der gesetzlichen Krankenkassen sollten die Lohnnebenkosten deutlich reduziert werden. Im vergangenen Jahr war davon allerdings kaum etwas zu spüren. Zum Stichtag 1. Januar haben zwar einige Versicherer ihren Beitragssatz leicht gesenkt, vor allem bei vielen Betriebskrankenkassen müssen Versicherte ab diesem Jahr aber mehr bezahlen. Von einem allgemeinen Rückgang der Sätze kann also auch zu Beginn des Jahres zwei nach der Gesundheitsreform keine Rede sein. Auch wenn die Beitragsunterschiede der Kassen nicht mehr so gewaltig sind wie noch vor ein bis zwei Jahren – der Wechsel der Kasse lohnt nach wie vor. Schon ein Prozentpunkt weniger Beitrag bringt bei einem Bruttoverdienst von 3.000 Euro eine Ersparnis von monatlich 30 Euro. Die teilen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte. Der Wechsel der Krankenkasse ist kinderleicht. Voraussetzungen: Versicherte müssen mindestens 18 Monate Mitglied in einer Kasse sein und sie müssen der Kasse schriftlich kündigen. Zum Ende des übernächsten Kalendermonats endet dann die Mitgliedschaft. Die alte Krankenkasse ist verpflichtet, zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung eine Bestätigung zu schicken. Die brauchen Versicherte, um die Mitgliedschaft in der neu gewählten Krankenkasse zu beantragen. Erhöht eine Kasse ihren Beitragssatz, können Versicherte auch dann kündigen, wenn sie noch keine 18 Monate Mitglied sind. Die Kündigung muss dann aber spätestens bis Ende des Folgemonats der Erhöhung bei der Kasse vorliegen. Versicherte können dann mit der üblichen Frist von zwei Monaten zum Monatsende wechseln.

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