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Welches Girokonto ist das günstigste?
10.03.2005
Es kommt darauf an – auf das Nutzungsverhalten des Kunden. Wer Angebote vergleicht, sollte wissen, wie viele Buchungen er monatlich braucht. Für Vielbucher gibt es Kontenmodelle mit höherem Grundpreis, dafür einer großen Zahl kostenfreier Buchungsposten. Wenignutzer wählen besser einen Tarif mit niedrigem Grundpreis und weniger Freibuchungen. Bei darüber hinaus gehenden kostenpflichtigen Buchungen spart man erheblich, wenn man sie per Internet-Banking oder am Kundenterminal in der Filiale vornimmt, statt den ausgefüllten Vordruck am Schalter abzugeben. Auch die kostenfreie Kontoführung, mit der einige Institute werben, ist oft nicht umsonst. Muss man etwa statt einer Grundgebühr einen Mindestkontostand von 3.000 Euro halten, kommt der Zinsverlust für das tote Kapital praktisch einer Kontoführungsgebühr gleich: könnten alternativ 2,5 Prozent Zinsen erwirtschaftet werden, brächten 3.000 Euro jährlich einen Ertrag von immerhin 75 Euro. Ähnliche Wirkung hat es, wenn die Bank einen Mindest-Geldeingang pro Monat verlangt. Direktbanken oder Institute mit dünnem Filialnetz bieten zwar oft Konten ohne Grundgebühren, wer aber regelmäßig Bargeld braucht, ist schlecht bedient, wenn er für Verfügungen an Automaten anderer Banken extra zahlen muss. Deshalb darauf achten, dass die Möglichkeit gegeben ist, am Wohnort gebührenfrei an Bargeld zu kommen. Die kostenlose ec-/Maestro-card ist mittlerweile Standard. Sie reicht meist auch für´s Bezahlen im europäischen Ausland. Wer weltweit unterwegs ist, weiß allerdings die Vorteile einer echten Kreditkarte zu schätzen, die jedoch nicht immer zum Grundpaket gehört.

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