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Fahrräder richtig versichern
30.06.2005
Mehrere hunderttausend Fahrräder werden jedes Jahr gestohlen. Je nach Vertrag ist Fahrraddiebstahl in der Hausratversicherung eingeschlossen. Die Entschädigung beträgt meist zwischen einem und fünf Prozent der Versicherungssumme. Einzelheiten findet man in der Police oder den Versicherungsbedingungen. Grundsätzlich gilt: die Versicherung zahlt nur, wenn das Rad ausreichend gesichert war. Einzelteile wie Sattel, Tacho oder Laufräder werden nur ersetzt, wenn sie gemeinsam mit dem Rad gestohlen wurden, bei Einzeldiebstahl bspw. eines Sattels wird nicht erstattet. Wird das Rad 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens entwendet, zahlt der Versicherer nur, wenn sich das Rad in Wohnung, Keller oder Garage befand. Einzige Ausnahme: der Besitzer war zu dieser Zeit mit dem Rad noch draußen unterwegs. Wichtig: früher waren Fahrräder in der Hausrat automatisch mitversichert. Heute werden sie häufig nur noch gegen besondere Vereinbarung und Aufpreis eingeschlossen. Für teure Räder oder bei Fehlen eines Hausratschutzes kann sich eine spezielle Fahrradversicherung lohnen. Gezahlt wird dann je nach Vertrag bei Diebstahl und anderen Gefahren wie Unterschlagung, Verwechslung, Brand, Blitzschlag, Transportschäden oder Unfällen. Spezielle Fahrradpolicen können als Teil- oder Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden, versicherbar ist der Zeit- oder auch der Neuwert des Fahrrads. Im Schadenfall übernimmt der Versicherte in der Regel eine geringe Selbstbeteiligung. Viele Versicherer kürzen die Entschädigungssumme ab dem zweiten Versicherungsjahr jährlich um einige Prozentpunkte, denn das Rad wird älter und verliert an Wert. Die Jahresbeiträge der speziellen Fahrradversicherungen liegen meist bei rund zehn Prozent der versicherten Summe.

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