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Mobil telefonieren im Ausland
04.08.2005
Das eigene Handy funktioniert meist auch im Ausland – dank International Roaming: Das Mobiltelefon sucht automatisch das Netz eines örtlichen Vertragspartners, der mit dem heimischen Provider kooperiert. Eingecheckt wird in der Regel im sendestärksten Auslandsnetz – das ist aber nicht immer das kostengünstigste. Bucht sich beispielsweise das Handy eines deutschen D2-Kunden in den Niederlanden automatisch in das dortige O2-Netz, kostet ein zehnminütiges Gespräch nach Hause tagsüber 12 Euro. Wer aber T-Mobil Netherlands per Hand einstellt, zahlt dafür nur 8,60 Euro. Günstig sind dagegen Kurzmitteilungen (SMS) – das Versenden kostet auch im Ausland meist weniger als 50 Cent, der Empfang ist in der Regel gratis. Ihre Mailbox sollten Handynutzer während des Auslandsurlaubs aus Kostengründen abstellen. Oder: schon zuhause alle eingehenden Anrufe auf die Mailbox umleiten. Vor Reiseantritt können Sie bei Ihrem hiesigen Anbieter die günstigsten Partner-Netze im Zielland mit den entsprechenden Einwahlnummern erfragen. Am Urlaubsort können Sie sich dann über die Menüsteuerung Ihres Handys (z.B. „Manuelle Netzwahl“) im billigsten Netz einchecken, bevor Sie den lieben daheim Gebliebenen von Sonne, Strand und Urlaubsvergnügen berichten.

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