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Frauen müssen stärker vorsorgen
18.08.2005
Nur knapp ein Viertel aller erwerbstätigen Frauen in Deutschland besitzt eine eigene private oder betriebliche Altersvorsorge. Dabei sind Frauen von der künftigen Entwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung besonders betroffen, sagte NRW-Sozialministerin Birgit Fischer beim Start der Kampagne „Frauen und Altersvorsorge“, die Frauen über die Notwendigkeit privater finanzieller Vorsorge informieren soll. "In Zukunft wird es nicht ausreichen, auf die Hinterbliebenenversorgung des Ehemannes zu vertrauen oder als jüngere Frau das Thema noch weit in die Zukunft zu rücken", so die Ministerin. Aufgrund von Teilzeit, Erziehungszeiten oder der Pflege naher Angehöriger haben Frauen oft erhebliche Lücken in ihrer Rentenbiografie. Außerdem ist das Durchschnittseinkommen berufstätiger Frauen noch immer deutlich niedriger als das Einkommen der Männer. Folge: Die Rentenansprüche der Frauen sind im Vergleich zu den Männern oft geringer. Zudem wird das heutige Niveau der gesetzlichen Rente auf Dauer nicht zu halten sein. Gerade für Frauen ist eine zusätzliche Altersvorsorge in Eigenregie also besonders wichtig. Gerade die so genannte Riester-Rente ist wegen der hohen staatlichen Zuschüsse auch bei geringem Einkommen gut für Frauen mit Kindern geeignet. Beispiel: Als Frau ohne rentenversicherungspflichtiges Einkommen und mit zwei Kindern erhält man die volle Riesterförderung in Höhe von zur Zeit 260 Euro jährlich (Stand 2005) bereits bei einem Eigenbeitrag von 60 Euro im Jahr. Von der Gesamtvorsorgeleistung in Höhe von 320 Euro übernimmt der Staat im Beispiel also mehr als 80 Prozent.

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