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Mehr Bewegung im Mobilfunkmarkt
18.08.2005
Mehr als 72 Millionen Handyverträge zählen die deutschen Mobilfunkbetreiber zur Zeit – die Nachfrage scheint nahezu gesättigt. Doch nun drängen neue, virtuelle Netzanbieter in den Markt. Virtuell deshalb, weil die Neuen wie Tchibo, SIMply oder Schwarzfunk keine eigenen Netze unterhalten, sondern Netzkapazitäten bei den Großen zukaufen. Wer etwa einen Handyvertrag beim Kaffeeröster Tchibo unterschreibt, telefoniert faktisch über das Netz des kleinsten deutschen Netzbetreibers O2. Die neuen Mitbewerber im Markt für mobiles Telefonieren setzen dabei auf niedrige Preise und bieten maßgeschneiderte Angebote für bestimmte Zielgruppen an. Insgesamt ca. 20 virtuelle Netzbetreiber sind bereits im europäischen Markt tätig. Höchste Zeit zum Umdenken für die Dinosaurier der Branche – die planen denn auch, mit eigenen Billigmarken auf den gestiegenen Preisdruck zu reagieren. Nach Einschätzung der Steria Mummert Consulting in ihrer aktuellen Studie „TELCO Trend“ könnten die Kosten für das ortsungebundene Telefonieren durch den verstärkten Preiswettbewerb um bis zu 30 Prozent sinken. Im Nachbarland Dänemark hatten die virtuellen Netzbetreiber bereits für einen Preisrutsch von 40 Prozent gesorgt.

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