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Junge Selbstständige sparen in der PKV
06.10.2005
Für junge Menschen, die sich nach Ausbildung, Studium oder einigen Jahren als Angestellte für die berufliche Selbstständigkeit entscheiden, gilt das gleiche wie für alle Selbstständigen und Freiberufler: Unabhängig von der Höhe des Einkommens steht ihnen die private Krankenversicherung offen. Auch Arbeitnehmer, deren Jahreseinkommen die Versicherungspflicht-Grenze von 46.350 Euro übersteigt, können in die Private wechseln. In den ersten Jahren nach einer Existenzgründung ist das Geld allerdings oft knapp – das gilt auch für den notwendigen Versicherungsschutz. Viele private Krankenversicherer bieten jungen Selbstständigen deshalb Elementar- oder Einsteigertarife an. Die Leistungen sind vergleichbar mit denen der gesetzlichen Kassen, die Tarife extra günstig. Verbessern sich später finanzielle Leistungsfähigkeit und persönliche Ansprüche, kann man ohne erneuten Gesundheits-Check in einen Tarif mit Top-Leistungen wechseln. Um Beiträge gering zu halten, gibt es bei vielen Anbietern zudem die Möglichkeit der Selbstbeteiligung: als Versicherter zahlt man einen bestimmten Anteil seiner Gesundheitskosten aus eigener Tasche – in der Regel zwischen 200 und 1.000 Euro jährlich. Dafür sinken die Beiträge um bis zu 30 Prozent. Für Angestellte empfehlen Experten Tarife mit höchstens 300 Euro Selbstbehalt. Außerdem: wer seinen Versicherer ein Jahr lang keinen Pfennig kostet, erhält oft einen bis drei Monatsbeiträge zurück. Viele Anbieter rechnen dabei Vorsorgeuntersuchungen nicht an. Der Kunde erfährt in der Regel am Anfang des Jahres, wieviel Rückerstattung winkt, wenn er keine Kosten verursacht. Er sammelt seine Rechnungen und addiert am Jahresende. Bleibt die Summe unter der Beitragsrückerstattung, zahlt er die Forderungen selbst und spart bares Geld.

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