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Bauland nicht gleich Bauland
24.03.2005
Beim Grundstückskauf sollte man nicht nur auf die ruhige Lage oder den schönen Blick achten - ganz entscheidend ist der Status des Baugrunds. Unterschieden werden Bauland, Bauerwartungsland, Fertigbauland und das so genannte fertige freie Bauland. Als Grundstücksinteressent sollte man sich vor dem Kauf eingehend über den Stand der Bebaubarkeit informieren, sonst erlebt man eventuell böse Überraschungen. Unter den Begriff „Bauerwartungsland“ fallen solche Grundstücke, die im Flächennutzungsplan der Kommune bereits als Bauland vorgesehen sind, für die aber noch kein Bebauungsplan existiert. Im Prinzip kann dort eines Tages gebaut werden, einen Rechtsanspruch auf den Bau eines Hauses hat der Käufer jedoch nicht. Anders beim „Bauland“: dabei handelt es sich um Grundstücke, für die schon ein rechtsgültiger Bebauungsplan existiert, die aber häufig noch nicht erschlossen sind. Dort hat der Käufer zwar einen Rechtsanspruch aufs Bauen, muss damit aber bis zur Erschließung warten. Wer unter Zeitdruck steht, sollte sich also vorher bei der Kommune genau erkundigen, wann mit der Erschließung zu rechnen ist. Ein Stück weiter ist bereits, wer sich ein Grundstück als so genanntes Fertigbauland kauft. Dort sind alle rechtlichen Voraussetzungen für den Bau erfüllt. Der Bauherr kann sofort mit der Hausplanung beginnen und seine Baupläne zur Genehmigung einreichen. Einzige Einschränkung beim Fertigbauland: die anteiligen Erschließungskosten sind im Grundstückspreis noch nicht enthalten. Anschlüsse für Gas, Wasser, Abwasser und Strom müssen noch gelegt – und vom Grundstückseigentümer bezahlt werden. Sozusagen zum Festpreis gibt es das "fertige freie Bauland". Wer eine solche Parzelle erwirbt, der hat bereits alles inklusive: Grundstückspreis und Erschließungskosten. Unter diese Kategorie fallen unter anderem freie Grundstücksparzellen innerhalb bestehender Wohngebiete.

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