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Deutsche müssen stärker privat vorsorgen
27.10.2005
Wer heute im Berufsleben steht, kann für seinen späteren Ruhestand nicht mehr automatisch denselben hohen Lebensstandard erwarten, den heutige Pensionäre und Rentner oft noch genießen – das wird angesichts der ständigen Kürzungen bei Renten und Sozialleistungen immer klarer. Zwar verfügt die heutige Generation 60plus im Schnitt noch über höhere Einkommen und Vermögen als junge Familien, die älteren Menschen der kommenden Jahrzehnte werden finanziell allerdings deutlich schlechter dastehen. Das gilt vor allem für die Zeit nach dem Ausstieg aus dem Berufsleben, wenn die Rente das Gehalt ersetzen muss. Nach Expertenschätzungen erhält der Durchschnittsrentner im Jahr 2030 voraussichtlich nur noch ca. 55 Prozent statt bisher fast 70 Prozent seines letzten Nettoeinkommens aus der staatlichen Rentenkasse. Darin ist die neu geregelte Besteuerung der Alterseinkünfte noch gar nicht berücksichtigt. Wer auch im Ruhestand ein auskömmliches Einkommen will, muss also möglichst früh mit der privaten Altersvorsorge beginnen – einem 25-Jährigen genügt eine monatliche Sparrate von etwa acht Prozent des Nettoeinkommens, als 45-Jähriger sollte man etwa 20 Prozent zurücklegen. Und Vater Staat fördert zusätzlich durch Zulagen und Steuervorteile. Bei der vor allem für Arbeitnehmer entwickelten „Riester-Rente“ gibt es für 2005 staatliche Zulagen von bis zu 76 Euro je Erwachsenem und 92 Euro je Kind. Die Beiträge zur vor allem für Selbstständige attraktiven Basis- oder „Rürup“-Rente lassen sich in diesem Jahr bis zu 60 Prozent steuerlich als Sonderausgaben geltend machen.

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