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Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung
17.11.2005
Die Bundesregierung hat die Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen der gesetzlichen Sozialversicherung für das Jahr 2006 beschlossen. Die Beitragsbemessungsgrenze West für die gesetzliche Rentenversicherung wird von gegenwärtig 5.200 Euro auf 5.250 Euro je Monat angehoben. In den neuen Bundesländern bleibt die Bemessungsgrenze der Rentenversicherung wegen der geringen Lohnentwicklung mit 4.400 Euro im Monat konstant. Die Beitragsbemessungsgrenze gibt den Anteil des Einkommens an, von dem maximal Abgaben zur gesetzlichen Sozialversicherung berechnet und vom Arbeitgeber abgeführt werden. Bei höherem Verdienst werden auf den Einkommensanteil, der die Bemessungsgrenze übersteigt, keine Beiträge fällig. Die Versicherungspflichtgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung steigt 2006 von gegenwärtig 46.800 Euro Jahreseinkommen (West und Ost) auf 47.250 Euro jährlich für ganz Deutschland. Diese Grenze entspricht – wie schon bisher – 75 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung. Für Arbeitnehmer, die bereits am 31. Dezember 2002 versicherungsfrei waren, wird die Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2006 42.750 Euro betragen. Liegt das Einkommen bei abhängiger Beschäftigung unter der Versicherungspflichtgrenze, muss man sich gesetzlich Krankenversichern. Wer mehr verdient, darf zu einem privaten Krankenversicherer wechseln. Ebenfalls 42.750 Euro beträgt die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung.

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