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+++ Vereinfachte Versicherung für Minijobs +++
18.01.2006
Haushaltshilfen, die im Rahmen von Minijobs in privaten Haushalten beschäftigt werden, unterliegen der Sozialversicherungspflicht. Insgesamt 13,7 Prozent Abgaben auf den ausgezahlten Arbeitslohn der in seinem Haushalt tätigen Hilfskraft muss der Arbeitgeber abführen. Im Einzelnen sind das je 5 Prozent für die gesetzliche Kranken- und die gesetzliche Rentenversicherung, 2 Prozent pauschale Lohnsteuer, 1,6 Prozent des Arbeitsentgelts für die gesetzliche Unfallversicherung und 0,1 Prozent als Umlage zur Lohnfortzahlungsversicherung. Der Einzug dieser Abgaben erfolgt zweimal jährlich durch die Minijob-Zentrale bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS). Für die An- und Abmeldung der Minijobber gibt es einen Vordruck, den so genannten Haushaltsscheck. Er kann unter www.minijob-zentrale.de heruntergeladen oder unter der Telefonnummer 01801-200504 zum Ortstarif bestellt werden. Die vereinfachte Sozialversicherung gilt für alle Haushaltshilfen, die mit ihrer geringfügigen Beschäftigung nicht mehr als 400 Euro im Monat verdienen. Die Minijob-Zentrale leitet die Zahlungen des Arbeitgebers an die Träger der einzelnen Sozialversicherungssparten weiter. Gegen etwaige Ansprüche der Haushaltshilfe nach Arbeitsunfällen ist der Arbeitgeber durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. 10 Prozent seiner jährlichen Kosten bis zu einer Höhe von maximal 510 Euro kann er übrigens steuerlich absetzen.


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