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NEWSAKTUELL


+++ Mobilfunkmarkt stark in Bewegung +++
08.03.2006

Noch nie sind die Preise fürs Telefonieren mit dem Handy so stark gesunken wie in den letzten Monaten. Ob Aldi, Tchibo, Simyo oder debitel-light: Lebensmittelketten, Kaffeeröster und Billigtöchter der großen Netzbetreiber locken mit Super-Günstig-Tarifen, um sich rasch Anteile am in Bewegung geratenen deutschen Mobilfunkmarkt zu sichern.

Ohne lange Vertragslaufzeit, monatlichen Grundpreis und oft auch ohne Einrichtungsgebühr bieten die Mobilfunk-Preisbrecher Gespräche ins Festnetz und in andere Mobilfunknetze pauschal für ca. 15 Cent je Minute an – ohne die bisher übliche unübersichtliche Preisstaffelung nach Tageszeit, Wochentag und Zielnetz. Vor allem während der Hauptgesprächszeiten ist das spürbar günstiger als viele Laufzeit- oder Guthabentarife der bisherigen Marktgrößen.

Angeboten von den Newcomern werden entweder echte Prepaid-Tarife mit Guthabenkonto zum Aufladen oder Laufzeitverträge, allerdings mit kundenfreundlich kurzen Kündigungsfristen von in der Regel einem Monat. Das Abrufen der Mailbox ist bei den Billiganbietern meist kostenlos, SMS-Nachrichten sind günstig. Wer eine Werbeaktion des gewünschten Mobilfunkanbieters abpasst, spart zusätzlich oft den Einrichtungspreis von um die 25 Euro, der beim Vertragsabschluss üblicherweise verlangt wird.

Die günstigen Kosten erkauft man sich durch weniger Service: Die SIM-Karte für das Handy kann oft nur im Internet bestellt werden. Die Rechnung wird als E-Mail geschickt, wer eine Rechnung auf Papier will, zahlt Aufpreis. Wer ohnehin viel im Internet unterwegs ist, stört sich daran allerdings nicht.



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