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+++ Hochwasserschäden richtig absichern +++
15.03.2006
Nach dem Schnee kommt das Hochwasser. Für Hausbesitzer wichtig: Die Basisversion der Gebäudeversicherung umfasst nur Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Sturm, Hagel und Leitungswasser. Die ergänzende Elementarschadenversicherung zahlt Gebäudeschäden auch nach Überschwemmung, Erdbeben und Erdrutschen, Schneedruck und Lawinen. Der Preis für den Schutz vor Elementarschäden hängt vom Wert und von der Lage des Gebäudes ab: Zwischen 50 und 250 Euro Jahresprämie muss man als Hausbesitzer einplanen.

In hochwassergefährdeten Gebieten kann es allerdings schwierig werden, Versicherungsschutz gegen Elementarschäden zu bekommen - verständlich, denn auch die Versicherungs- unternehmen müssen ihre Risiken überschaubar halten. Wer in einer Flussmulde oder einem anderen überschwemmungsgefährdeten Gebiet wohnt, muss damit rechnen, dass der Versicherer im Einzelfall prüft, ob er eine Hochwasserversicherung überhaupt anbieten kann - gegebenenfalls gegen Selbstbeteiligung und einen Risikoaufschlag auf die Prämie.

In Gebäudeversicherungen aus der DDR sind Überschwemmungs- und auch Schneelastschäden übrigens grundsätzlich enthalten, dort trugen alle Versicherten regional bedingte Risiken gemeinsam. Solche Policen sollte man wegen der günstigen Vertragsbedingungen unbedingt behalten. Ähnlich verhält es sich mit der Hausrat- versicherung: Im Basisschutz sind Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel, Leitungswasser und Einbruchdiebstahl versichert. Nur in der ,erweiterten Haushaltsversicherung" der früheren DDR sind Schäden durch Schneedruck und Überschwemmungen automatisch mitversichert. Ansonsten müssen Elementarschäden wie Hochwasser oder Schneelast extra abgesichert werden - der Versicherer nimmt dann wie in der Gebäudeversicherung gegebenenfalls eine Risikoprüfung vor.


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