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+++ Deutsche nehmen Pflegerisiko zu leicht +++
31.05.2006
Schon heute sind die Kosten für die Pflege älterer und kranker Menschen kaum noch zu bezahlen: 360 Millionen Euro Defizit machte die gesetzliche Pflegeversicherung allein im Jahr 2005.

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird bis zum Jahr 2030 weiter von derzeit zwei auf über drei Millionen Menschen steigen. Erschwerend kommt hinzu, dass wegen der sinkenden Zahl junger Menschen und der wachsenden beruflichen Mobilität auch von Frauen immer weniger Pflegebedürftige in der eigenen Wohnung oder im Haushalt der Kinder betreut werden können.

Die Nachfrage nach vollstationärer Dauerversorgung hat in den vergangenen sieben Jahren folglich um mehr als 20 Prozent zugenommen, um 8 Prozent mehr wurden die Leistungen professioneller mobiler Pflegedienste in Anspruch genommen.

Nach einer aktuellen Befragung im Auftrag der Delta Lloyd Deutschland AG in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut glauben zwar mittlerweile zwei Drittel der Deutschen, dass die gesetzliche Pflegeversicherung die wachsenden Ausgaben für Pflegeleistungen zukünftig nur noch zum Teil tragen kann. Dennoch besitzen deutschlandweit erst 870.000 Menschen einen privaten Pflegezusatzschutz.


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