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+++ Nebenkosten realistisch planen +++
28.06.2006

Beim Kauf eines Baugrundstücks zählt nicht nur der Quadratmeterpreis. Oft entstehen viele weitere Kosten, bis das Haus errichtet werden kann. Diese Kosten müssen in eine realistische Finanzierung eingerechnet werden, wenn man nach dem Grundstückskauf keine böse Überraschung erleben will. Dazu rät jetzt der Bauherrenschutzbund.

In Neubaugebieten kommen die Erschließungskosten für Straßenanbindung und Kanal auf den Bauherrn zu. Es sei denn, der Vorbesitzer hat diese Kosten bereits teilweise oder ganz übernommen. Im Kaufvertrag sollte genau festgeschrieben sein, welche Erschließungskosten von Verkäufer und Käufer jeweils zu tragen sind.

Das gleiche gilt auch für Kosten, die eventuell durch das Beseitigen und Entsorgen alter Bausubstanz oder für das Fällen von Bäumen entstehen. Die Anschlussgebühren, die der örtliche Versorger für die Einrichtung eines Wasser-, Abwasser-, Strom- oder Gasanschlusses berechnet, zahlt in jedem Fall der Bauherr. Auch die Kosten für den Erwerb des Baugrunds - Notar- und Gerichtsgebühren, Grunderwerbssteuer - summieren sich.

Wurde das Grundstück von einem Makler vermittelt, zahlt man als Käufer zusätzlich meist die Courtage. Wenn sich nach den Kauf herausstellt, dass der Baugrund wasserführend ist, kann eine teure Komplettabdichtung des Kellers erforderlich werden. Ist der Boden nicht tragfähig genug, muss oft die Erde ausgetauscht oder ein besonders aufwändiges Fundament gelegt werden.Weil solche Maßnahmen schnell in die Zigtausende gehen, rät der Bauherrenschutzbund dazu, den Baugrund im Zweifel von einem Gutachter prüfen zu lassen, bevor man den Kaufvertrag unterschreibt.


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