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Augen auf beim Strom-Preisvergleich
20.02.2005
Die Stromtarife steigen mal wieder – Augen auf deshalb beim Preisvergleich: allein der Arbeitspreis (Cent pro Kilowattstunde) sagt noch nicht aus, wie viel man am Ende zahlen muss. Der Gesamtpreis für den Strom setzt sich bei allen Providern aus dem Grundpreis und dem Arbeitspreis zusammen. Daneben können noch weitere Kosten anfallen - etwa für neue Zähler oder das Ablesen des Verbrauchs. Da sich das Verhältnis zwischen Grund- und Arbeitspreis je nach abgenommener Strommenge ändert, bestimmt der tatsächliche Verbrauch den Strompreis pro kWh. Beispiel: Bei einer Grundgebühr von 79,20 Euro pro Jahr und ein Arbeitspreis von 13,2 Cent/kWh ergibt sich bei 1.600 Kilowattstunden ein Preis von 18,15 Cent pro kWh. Verbraucht man jährlich 4.000 Kilowattstunden, kostet die Kilowattstunde bei gleichem Grund- und Arbeitspreis nur 15,18 Cent. Mittlerweile braucht niemand den Stromwechsel zu scheuen. In der Regel übernimmt es der neue Anbieter, den alten Vertrag zu kündigen, sobald die technischen Voraussetzungen für den Wechsel gegeben sind. Auch die Angst, im Dunklen zu sitzen, wenn der neue Versorger ausfällt, ist unbegründet: jeder Netzbetreiber ist gesetzlich verpflichtet, in diesem Fall Strom zu liefern. Das Energiesparen sollte auch nach dem Wechsel zu einem günstigeren Anbieter nicht vergessen werden: die preiswerteste Kilowattstunde ist immer noch die nicht verbrauchte. Stromkosten lassen sich bereits deutlich reduzieren, wenn schaltbare Steckerleisten die Stand-by-Verluste der Elektrogeräte unterbinden.

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