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Gebäudepolice: Übernehmen oder kündigen?
20.02.2005
Blitzschlag, Überschwemmung oder Brand – schnell können an der eigenen Immobilie Schäden entstehen, die in die Zig- oder gar Hunderttausende gehen. Besonders wichtig ist die Absicherung gegen Feuer, Sturm und Wasser. Vor allem bei Bränden – ausgelöst durch Kurzschluss, Blitzschlag oder auch Brandstiftung – kommt es oft zu Totalschäden mit entsprechend schweren finanziellen Folgen für den Eigentümer. Wer ein Haus kauft, übernimmt grundsätzlich die bisherige Gebäudeversicherung, kann sie aber innerhalb eines Monats nach dem Grundbucheintrag kündigen. Das ist mit sofortiger Wirkung oder zum Ende des Versicherungsjahrs möglich. Ob eine Kündigung sinnvoll ist, hängt vor allem vom Versicherungsumfang der Altpolice und von der Prämie ab. Auf jeden Fall sollten Leistungen und Preise genau verglichen werden, denn alte Policen bieten eventuell Bedingungen, die heute nicht mehr zu bekommen sind. Beispiel: Trotz bestehender Elementarschadenversicherung gibt es nach heutigen Standardbedingungen in der Regel kein Geld, wenn im Keller nach starkem Regen das Grundwasser durch die Mauern drückt – denn ansteigendes Grundwasser ist keine Überschwemmung, urteilte etwa das Landgericht Berlin (Az. 7 O 137/03). Nur wenn ein Gewässer über die Ufer tritt oder Regenwasser direkt in den Keller läuft, tritt die Elementarschadenversicherung ein. Alte „DDR-Haushaltsversicherungen“ decken auch Schäden durch Grundwasser allerdings auch heute noch ab. Viele Gebäudeversicherer haben Tarife mit Selbstbeteiligung im Programm, die Sinn machen, weil der Beitrag dadurch um einige Prozent sinkt. Bei neuen Gebäuden lässt sich durch spezielle Neubautarife sparen, die viele Versicherer prämiengünstig für Immobilien anbieten, die gerade erst fertiggestellt wurden.

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