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Gesetzlich oder privat versichert?
16.01.2004
Gesetzlich oder privat krankenversichert – eine Entscheidung mit Konsequenzen. Zunächst: jeder Arbeitnehmer, der nicht mehr als 46.350 Euro jährlich brutto hat, muss sich in einer gesetzlichen Kasse versichern. Wer diese Grenze überschreitet, Beamter ist oder beruflich selbständig, kann sich – oft zu sehr günstigen Bedingungen – privat krankenversichern. Die Beiträge zur Gesetzlichen werden prozentual vom Einkommen berechnet – ein Vorteil vor allem bei geringen Einkünften und rückläufigem Einkommen, etwa im Alter. Wie bei der Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der Kosten. Alle nicht selbst erwerbstätigen Familienmitglieder sind in der Gesetzlichen beitragsfrei mitversichert. Die verschiedenen Kassen bieten im wesentlichen einheitliche, vom Gesetz vorgeschriebene Mindestleistungen. Für viele ist der private Gesundheitsschutz deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung. Grund: der Beitrag zur Privaten richtet sich nach dem Eintrittsalter und nicht nach dem Verdienst – ein klarer Vorteil für gut verdienende Singles und kinderlose Ehepaare, wenn beide berufstätig sind. Bei Arbeitnehmern übernimmt auch hier der Chef die Hälfte. Ausnahme: Beamte. Für sie zahlt die so genannte Beihilfe sogar bis zu 80 Prozent, so dass nur noch die Restkosten privat abgesichert werden müssen. Die Leistungen der Privaten gehen außerdem weit über den Mindeststandard der gesetzlichen Kassen hinaus. Durch Wahl des passenden Tarifs kann man den Schutz individuell auf seine persönlichen Bedürfnisse zuschneiden. Als Selbstständiger kann man krankheitsbedingten Einkommensausfall mit einen Krankentagegeld-Schutz optimal absichern. Außerdem: durch Vereinbarung einer Selbstbeteiligung spart man als Privatversicherter zusätzlich.

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