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+++ Privater Zusatzschutz auch für Kassenkunden +++
07.02.2007

Die gesetzlichen Krankenkassen bieten immer weniger Leistung bei steigenden Beiträgen – aus gutem Grund besitzen bereits mehr als 6 Millionen Deutsche eine private Krankenzusatzversicherung. Auch als gesetzlich Krankenversicherter kann man sich mit einem privaten Ergänzungsschutz Extraleistungen sichern, die sonst nur privat Krankenversicherte bekommen.

Am weitesten verbreitet unter den privat versicherbaren Kosten ist die stationäre Zusatzversorgung. Sie bezahlt wichtige Wahlleistungen wie das Einzelzimmer in der Klinik und die Behandlung durch den Chefarzt.

Auch für Leistungen außerhalb des Krankenhauses gibt es individuelle Ergänzungstarife. Bis zu einer bestimmten Höhe kann man die Zuzahlungen versichern, die man beim Zahnarzt, Masseur oder beim Psychotherapeuten als gesetzlich Versicherter aus eigener Tasche zahlen muss. Zusätzlich lassen sich Kosten versichern, die von den gesetzlichen Kassen überhaupt nicht abgedeckt sind, so der Krankenrücktransport aus dem Ausland oder die Behandlung mit Naturheilverfahren.

Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen sind die Beiträge für den Zusatzschutz nicht vom Einkommen abhängig. Wie in der privaten Vollversicherung werden die Prämien nach Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und gewünschten Versicherungsleistungen berechnet.

Ähnlich wie in der Vollversicherung fließt auch beim privaten Zusatzschutz ein Teil der Beiträge in Rückstellungen, um höhere Behandlungskosten im Alter abzusichern. Schließt man schon in jungen Jahren eine Krankenzusatzversicherung ab, werden die Altersrückstellungen über einen langen Zeitraum verteilt – das senkt den Monatsbeitrag spürbar.

Weitere Informationen unter: www.forum-pkv.de


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