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+++ Kyrill kostet die Versicherer rund 1 Milliarde Euro +++
14.02.2007

Das Orkantief „Kyrill“ hat allein in Deutschland Versicherungsschäden von rund 1 Milliarde Euro verursacht. Das schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Seine Hochrechnung: Das letzte schwere Sturmtief „Jeanette“ hatte die Versicherer im Jahr 2002 über 660 Millionen Euro gekostet. Windgeschwindigkeit, Dauer und Ausdehnung des Orkantiefs Kyrill waren größer als bei Jeanette, so dass auch der Gesamtschaden entsprechend höher sein wird, sagt GDV-Sprecher Stephan Schweda.

Die meisten Schäden an Häusern und Autos seien versichert. Sturmschäden sollten dem Versicherer umgehend mitgeteilt werden. Hausrat-, Gebäude- oder Kaskoversicherung kommen ab Windstärke 8 für Sturmschäden auf. Dieser Wert wurde von Kyrill in den meisten Regionen deutlich überschritten. Bei einem solchen deutschlandweiten Ereignis müsse der Geschädigte im Einzelfall in der Regel keinen Nachweis über die Windstärke erbringen, so Verbandssprecher Schweda.

Sturmschäden am Gebäude ersetzt die Wohngebäudeversicherung. Werden Andere etwa durch herabfallende Dachziegel verletzt, zahlt die Gebäudehaftpflicht. Nimmt die Wohnungseinrichtung durch das Unwetter Schaden, ist der Hausratversicherer in der Pflicht. Schäden am Auto etwa durch herumfliegende Äste sind durch die Teil- oder Vollkaskoversicherung des Fahrzeugs gedeckt.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/schnelleinstieg/wohngeb.asp


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