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Leistungslücken privat schließen
20.01.2004
Mit den aktuellen Einschnitten in die gesetzliche Krankenversicherung wird die Kluft zwischen Kassen- und Privatpatient noch größer. Nicht jeder kann in die Private wechseln – mit einem privaten Ergänzungsschutz zusätzlich zur gesetzlichen Kasse kann man aber wichtige Lücken schließen. Genau wie in der privaten Vollversicherung wird der Extraschutz durch individuelle Tarifwahl an die persönlichen Bedürfnisse angepasst. Beispiel Zahnersatz: noch bis Ende 2004 zahlt die Krankenkasse 50 Prozent, bei Nachweis regelmäßiger Kontrolle höchstens 65 Prozent. Mit einem Zahnzusatzschutz läßt sich auch der verbleibende Eigenanteil absichern. Für die Behandlung beim Heilpraktiker zahlen die gesetzlichen Kassen gar nichts. Wer auf Kostenerstattung für schonende Alternativmethoden Wert legt, braucht also ebenfalls privaten Ergänzungsschutz. Für Brillen legen die Kassen seit Jahresbeginn keinen Euro mehr dazu. Private Ergänzungstarife zahlen hier alle zwei bis drei Jahre bis zu 175 Euro – gutes Sehen ist damit gesichert. Thema Auslandsreise: Mit dem Auslandskrankenschein der Kasse gibt es in vielen Ländern nur sehr bescheidene Leistungen und außerhalb Europas oft gar nichts. Mit einer Auslandsreise-Krankenversicherung haben Patienten dagegen Anspruch auf Übernahme der Kosten für eine gute Behandlung und im Ernstfall auch auf Rücktransport in die Heimat. Und wer seine Ansprüche im Krankenhaus auf privates Niveau liften will, kann sich durch einen passenden Zusatzschutz einen Platz im Ein- oder Zweibettzimmer und die persönliche Behandlung durch den Chefarzt sichern.

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