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NEWSAKTUELL


+++ Keine Sonderkündigung bei neuen Wahltarifen +++
02.05.2007

Bis zum Start des Gesundheitsfonds in zwei Jahren sollen alle Krankenkassen ihre Schulden abbauen. Mit weiteren Beitragserhöhungen ist deshalb zu rechnen. Wer sich künftig für einen der neuen Wahltarife mit Selbstbehalt oder Beitragsrückerstattung entscheidet, ist für 3 Jahre an seine Krankenkasse gebunden – sogar dann, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht.

Ohne Wahltarif gilt wie bisher, dass man nach 18 Monaten Mindestmitgliedschaft in der alten Kasse zu einem neuen Krankenversicherer wechseln kann. Wenn die Kasse den Beitragssatz anhebt, behält man mit einem Normaltarif ohne Selbstbehalt oder Beitragsrückerstattung weiterhin das gewohnte Sonderkündigungsrecht: Innerhalb von zwei Monaten nach der Beitragserhöhung kann man seinem alten Krankenversicherer kündigen, um zu einem anderen, preisgünstigen Anbieter zu wechseln.

Die Sonderkündigung muss dem bisherigen Versicherer spätestens am Ende des Monats vorliegen, der auf den Monat der Beitragserhöhung folgt. Erhöht die Kasse den Beitragssatz zum 1. Mai, kann man also bis zum 30. Juni kündigen. Aussteigen und wechseln kann man dann zum Ende des übernächsten Monats nach Zugang der Kündigung. Die alte Kasse stellt innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung aus. Damit meldet man sich bei seiner neuen Kasse an. Der neue Krankenversicherer schickt eine Mitgliedsbescheinigung, die man der alten Kasse vorlegt. Erst dann wird die Kündigung wirksam. Durch Wechsel zu einem günstigeren Krankenversicherer kann man bei gleichen Leistungen oft mehrere hundert Euro im Jahr sparen.

Weitere Informationen unter: www.forum-krankenkassen.de


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