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+++ Steuerfallen beim Sparen vermeiden +++
09.05.2007

Schon kleinere Sparanlagen können steuerpflichtig werden, wenn man die falsche Auszahlungsform wählt. Das gilt besonders seit der Kürzung des Sparerfreibetrags zu Beginn 2007. Steuerfallen lauern beispielsweise bei aufgezinsten Banksparbriefen und Bundesschatzbriefen vom Typ B, bei denen die Erträge am Ende der Laufzeit als Einmalzahlung ausgeschüttet werden.

Beispiel: In einem Sparbrief zu 3,5 Prozent Zinsen legt man 20.000 Euro an. Bei jährlicher Zinsausschüttung erzielt man damit Zinserträge von 700 Euro im Jahr. 801 Euro je Person sind steuerfrei (750 Euro Sparerfreibetrag plus 51 Euro Werbekostenpauschale), so dass man keine Steuern zahlen muss, wenn man sonst keine größeren Zinseinkünfte hat.

Legt man die 20.000 Euro jedoch in einem aufgezinsten Sparbrief mit vier Jahren Laufzeit zum gleichen Zins von 3,5 Prozent an, bekommt man am Ende der Laufzeit einschließlich Zinseszins rund 2.950 Euro in einer Summe ausbezahlt. Damit überschreitet man den jährlichen Freibetrag von 801 Euro kräftig und muss im Jahr der Fälligkeit fast 2.150 Euro regulär versteuern. Bei Bundesschatzbriefen Typ B werden die Zinsen sogar sieben Jahre lang angesammelt.

Bei Geldanlagen gleich einen Freistellungsauftrag erteilen, sonst werden schon ab dem ersten Euro Zinsertrag 30 Prozent von der Bank einbehalten und ans Finanzamt abgeführt. Für Zinserträge unter dem Freibetrag von 801 Euro kann man sich diesen Zinsabschlag aber mit der Steuererklärung zurückholen.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Banken_depot.asp


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