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+++ Bausparvertrag in der Familie weitergeben +++
23.05.2007
Mehr als 125 Milliarden Euro haben deutsche Sparer gegenwärtig in Bausparverträgen angelegt. Viele nutzen einen oder mehrere Bausparverträge als Geldanlage mit staatlicher Förderung, wollen aber gar nicht bauen und brauchen das zinsgünstige Darlehen nicht, das sie bei Zuteilung des Vertrags in Anspruch nehmen können. In diesem Fall kann man einen Bausparvertrag – mit Zustimmung der Bausparkasse – auch auf Angehörige übertragen.

Schenkt etwa der Vater seiner bauwilligen Tochter einen zuteilungsreifen Vertrag, bekommt sie die gesamte Bausparsumme aus dem angesparten Guthaben und dem Bauspardarlehen. Zum Niedrigzins zurückzahlen muss sie nur den Darlehensanteil, der in der Regel 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme ausmacht. Die Bausparkasse muss einer solchen Übertragung allerdings zustimmen. Das machen die meisten Anbieter unter folgenden zwei Voraussetzungen: Derjenige, der den Vertrag übernehmen will, ist Angehöriger des ursprünglichen Bausparers im Sinne von § 15 der Abgabenordnung (AO) - also sein Kind, Ehegatte, Bruder oder Schwester oder auch mit ihm verlobt. Außerdem muss der neue Vertragspartner kreditwürdig sein. Das prüft die Bausparkasse durch entsprechende Abfragen. Den Übergang von Bausparverträgen auf andere Personen regeln die Bausparanbieter meist in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Gegebenenfalls im eigenen Vertrag nachlesen und sich beim Kundenberater der Bausparkasse ausführlich informieren.

Weitere Informationen unter:
www.fss-online.de/Schnelleinstieg/Banken_ratenkredite.asp

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