44. Woche
Internetfinanzzeitung           ISSN: 1862 – 343            neutral - kompetent - unabhängig
24.10.2017
|  IMPRESSUM  |  KONTAKT  |  HOME  |
ARCHIV-SUCHE
LOGIN
Makler
Konsumenten

SERVICE
Formulare
Lexika
Ratgeber

VERGLEICHE

Versicherungen

Energie
Strom
Gas

Kommunikation
DSL
Handy
Internet
Telefon

Banken
Autokredit
Ratenkredit
Tagesgeld
Festgeld
Girokonto
Baugeld
Forward-Darlehen
Bundesschatzbriefe
Depotbank
Förderdarlehen

Reisen
Hotelsuche
Flugbuchung
Mietwagen




Anzeige:
 
Anzeige:
vergleichen entscheiden sparen
 
Anzeige:
Map-Report
UNTERNEHMEN-PRESSE-INFO


Routenplanung: Atlas schlägt Navi
25.06.2008
Autofahrer lassen sich Urlaubsroute am liebsten von weiblicher Navi-Stimme weisen

Wenn die Deutschen mit dem Auto in den Urlaub aufbrechen, vertrauen sie bei der Routenplanung immer noch am meisten auf den klassischen Autoatlas (42,8 Prozent). Das ergab eine aktuelle repräsentative GfK-Umfrage unter deutschen Autofahrern im Auftrag der Kfz-Direktversicherung DA Direkt. Das Navigationsgerät liegt mit 28 Prozent auf dem zweiten Platz, dicht gefolgt von Routenplanern im Internet (23,8 Prozent). Dabei zeigt sich deutlich, dass die jüngeren Urlauber zwischen 18 und 19 Jahre das Navi bevorzugen: 55,3 Prozent setzen auf das mobile Gerät, 25,1 Prozent auf den Routenplaner im Internet und nur 9,1 Prozent auf den klassischen Atlas. Umgekehrt liegt dieser bei den älteren Autofahrern ab 50 Jahren deutlich vorn.

Weibliche Navi-Stimme bevorzugt
Mit 60 Prozent lässt sich die Mehrheit am liebsten von einer weiblichen Stimme auf ihrem mobilen Pfadfinder sagen, wo es lang geht. Nur 18,7 Prozent bevorzugen eine männliche Stimme; 21,2 Prozent sind unentschlossen. Bei den Frauen liegt der Anteil von Fans männlicher Navi-Stimmen mit 27,4 Prozent fast zehn Prozent höher, bei den Männern mit 11,5 Prozent deutlich niedriger als der Durchschnitt.

Mit Navis sicher fahren
Dass Navibesitzern die Sicherheit beim Autofahren wichtig ist, zeigt sich in dem umsichtigen Umgang mit den Geräten. So bedient die große Mehrheit (86,4 Prozent) wie empfohlen das Navigationsgerät vor Fahrtantritt, bevorzugt per Touch-Screen. Das Gerät selbst lässt sich am wirkungsvollsten schützen, indem man es beim Verlassen des Wagens mitnimmt. Denn der Kfz-Versicherungsschutz gilt nur für festverbautes Sonderzubehör, nicht aber für abnehmbare Teile. „Auch die Halterungen sollten die Fahrer mitnehmen, damit Diebe gar nicht erst auf den Gedanken kommen, es gäbe etwas zu holen“, so Norbert Wulff, Vorstand der DA Direkt. „Festverbautes Zubehör dagegen, wie vom Hersteller fest eingebaute Navis, sollte über die Kfz-Versicherung mit einer Summe von 5.000 Euro abgesichert sein, anderenfalls kann ein Wechsel der Kfz-Versicherung sinnvoll sein“, so Wulff weiter.
www.da-direkt.de


ZurückDruckenLeserbriefEmpfehlen

Bookmarken bei:
Internet Explorer Mozilla Firefox google.com Mister Wong Yahoo facebook Linkarena MySpace Twitter del.icio.us


+++ Copyright (c) 2006 +++
MONEY TIMES, die Internet- Finanzzeitung ist urheberrechtlich geschützt.
Es ist unzulässig, Inhalte ohne Redaktionszustimmung gewerbsmäßig zu nutzen, zu verändern und zu veröffentlichen.