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Wenn der Job an den Nagel gehängt werden muss
25.06.2008

Psychische Erkrankungen häufigster Grund für Arbeits- und Berufsunfähigkeit

Immer mehr Menschen leiden an psychischen Störungen. Depressionen, Angststörungen oder psychosomatische Erkrankungen nehmen weiter zu. Das ist das Ergebnis des Gesundheitsreports 2008. Die Techniker Krankenkasse untersucht darin regelmäßig die Gründe von Krankschreibungen und Arzneimittelrezepten. Bei mehr als jedem fünften Erwerbstätigen stellte der Arzt mindestens einmal die Diagnose „Psychische Störung“. Besonders häufig sind es berufstätige Frauen, die unter diesem Krankheitsbild leiden. Auch bei Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen mittlerweile die häufigste Ursache. Berufstätige aber auch Hausfrauen sollten das Risiko nicht unterschätzen und so früh wie möglich bei guter Gesundheit privat mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung vorsorgen, empfiehlt die uniVersa Versicherung. Eine bedarfsgerechte Absicherung ist dann zu relativ günstigen Beiträgen möglich. Bei der Auswahl sollte auf gute Versicherungsbedingungen geachtet werden. Am wichtigsten ist, dass der Versicherer im Ernstfall nicht auf irgendwelche anderen Berufe abstrakt verweisen und die Zahlung verweigern kann. Zudem sollte der Vertrag über Nachversicherungsgarantien im Laufe des Lebens flexibel angepasst werden können. Ratsam ist es auch darauf zu achten, dass der Versicherer im Nachhinein die Beiträge nicht erhöhen kann.
www.universa.de



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