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+++ Spaß am Grill muss sicher sein +++
26.06.2012
„Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten“, wusste schon Wilhelm Busch. Was dem einen der Braten ist, ist dem anderen die Bratwurst.

Wenn die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, haben Bratwurst & Co. Hochkonjunktur. Es darf gegrillt werden. Doch damit eines der liebsten Freizeitvergnügen der Deutschen auch immer ein geselliger Spaß bleibt, sollten einige Vorsichtsmaßregeln beachtet werden. Denn: Jährlich kommt es laut der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin zu rund 4.000 Grillunfällen, davon etwa 500 mit besonders schweren Verletzungen.

Unfallursache Nummer eins beim Grillen mit Holzkohle sind Brandbeschleuniger wie Benzin und Spiritus. Wer damit sein Feuer in Gang bringen oder halten will, riskiert gefährliche Stichflammen oder Rückzündungen mit bis zu 10 Meter langen Stichflammen.

Die Concordia- Versicherung rät daher: Immer sichere feste Grillanzünder verwenden. Zu erkennen sind sie an dem GS-Zeichen – steht für Geprüfte Sicherheit – und der DIN Nummer 66358 auf der Verpackung.

Weitere Tipps: Stets einen standsicheren Grill mit GS-Zeichen benutzen und ihn dann auch standsicher aufstellen, den Grill mit Abstand zu brennbaren Gegenständen im Windschatten aufstellen; Experten warnen vor dem Grillen unterm Sonnenschirm, zum Löschen im Fall des Falles sollten geeignete Mittel bereitstehen, niemals Fett mit Wasser löschen, weil es durch eine Fettexplosion zu einer Stichflamme kommen kann, besonders auf Kinder achten und für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Grill sorgen, Kohle erst entsorgen, wenn sie vollständig ausgekühlt ist, beim Gasgrill zuvor Anschlüsse und Verbindungsschlauch prüfen.

Falls doch etwas passiert, ist das eventuell ein Fall für eine private Haftpflichtversicherung oder eine Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung.

Die private Haftpflichtversicherung springt ein, wenn Dritte oder ihr Eigentum geschädigt werden. Besonders teuer können unter anderem Krankenhausaufenthalt, Schmerzensgeld oder Verdienstausfall werden. Springt das Feuer etwa auf Gartenmöbel über, zahlen viele Versicherer via Hausrat, können allerdings bei grober Fahrlässigkeit die Leistungen kürzen. Auch eine private Unfallversicherung kann sinnvoll sein, denn die Krankenversicherung zahlt zwar die Behandlung, nicht aber die Folgekosten bei bleibenden körperlichen Schäden. Quelle: Concordia Versicherungen.

MT- Tipp: Ratgeber Haftpflicht:
www.fss-online.de/schnelleinstieg/ratg_phv.asp?kt=99928


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