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+++ ERGO nimmt UBR und Insassenunfallschutz aus dem Angebot +++
12.09.2012
Um dem Anspruch Versichern heißt Verstehen gerecht zu werden, stellt die ERGO Versicherung das Neugeschäft der Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr (UBR) und der Insassenunfallversicherung ein.

ERGO konzentriert das Angebot zukünftig auf den Risiko- und Fahrerunfallschutz. Mit dieser Neustrukturierung orientiert sich ERGO an dem Kundenwunsch nach einfachen und klaren Produkten.

Bei der Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr (UBR) handelt es sich um eine Kombination aus einer Unfall- und Kapitallebensversicherung. Die eingezahlten Beiträge werden nach Ablauf des Vertrages in voller Höhe zurückerstattet. Der reine Unfallschutz bietet eine größere Flexibilität als die UBR, bedingt durch ihre lange Laufzeit. „Unser neuer ERGO Unfallschutz, den wir im Juli 2012 eingeführt haben, kann den Kundenbedürfnissen in jeder Lebensphase angepasst werden“, erklärt Jürgen Engel, Vorstandsmitglied der ERGO Versicherung. Er bietet außerdem nach einem Unfall Hilfe von Anfang an, wertvolle Unfall-Assistenzleistungen, einen umfassenden Beratungsservice und deutlich verbesserte finanzielle Leistungen. Und für Schwerstverletzte gibt es ein spezielles Nachsorgeprogramm. Der ganzheitliche Ansatz des ERGO Unfallschutzes ist auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Zielgruppen zugeschnitten. „Wir sind zu dem Entschluss gekommen die UBR einzustellen, da wir uns im Sinne der Kunden auf attraktive Produkte mit Risikoschutz und ohne Sparanteil konzentrieren möchten. Auf die bestehenden Verträge hat diese Neuorientierung keine Auswirkungen“, so Engel.

Darüber hinaus verzichtet die ERGO Versicherung zukünftig auf die Insassenunfallversicherung im Produktportfolio. Bei der Insassenunfallversicherung handelt es sich um eine fahrzeug-gebundene Versicherung, die nur leistet, wenn den Insassen mit dem versicherten Fahrzeug ein Unfall geschieht. Mit dem ERGO Fahrerunfallschutz, einer personengebundenen Versicherung, ist die versicherte Person als Fahrer oder Beifahrer im eigenen und zusätzlich in fremden Fahrzeugen abgesichert. Und dies unabhängig davon, ob der Unfall selbst oder fremd verschuldet ist. Versicherungsschutz besteht weltweit, auch bei der Nutzung von Bussen, Taxen oder als Radfahrer. Auf die bestehenden Verträge hat auch diese Neuorientierung keine Auswirkungen.

Im Rahmen der Klartextinitiative zielt ERGO auf eine bessere Verständlichkeit in der Kundenkommunikation. Seit Juli 2012 sind auch im ERGO Unfallschutz deutlich verkürzte und sprachlich vereinfachte Versicherungsbedingungen eingeführt. Mit diesen Neuerungen gestalten sich die Klartext-Bedingungen des Unfallschutzes inhaltlich transparenter, verständlicher und sind in ihrem Erscheinungsbild für den Kunden somit deutlich leichter zugänglich. Quelle: www. Ergo.de



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