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+++ Neue Postbank- Analyse +++
20.02.2014
Ostdeutsche Berufstätige vertrauen der gesetzlichen Rente mehr als Westdeutsche Arbeitnehmer.

Jeder zweite Berufstätige (52 Prozent) im Westen glaubt, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine Grundsicherung sein wird. Diese Furcht ist im Osten mit 45 Prozent geringer ausgeprägt.

Einigkeit zwischen Ost- und Westdeutschland besteht darin, dass zur privaten Altersvorsorge am häufigsten eine eigene Immobilie als ideales Instrument genannt wird. 67 Prozent der westdeutschen und 59 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten halten eine selbstgenutzte Immobilie im Alter für die ideale Form der Alterssicherung.

Allerdings gehen in Ostdeutschland nur 38 Prozent davon aus, im Alter auch tatsächlich in einer eigenen Immobilie zu wohnen. In Westdeutschland sagt dies fast jeder zweite Berufstätige (46 Prozent). Eine Erklärung kann die unterschiedliche Einstellung zu den eigenen vier Wänden sein. Ostdeutsche befürchten weit stärker als Westdeutsche, dass ein Eigenheim zu stark an einen Wohnort bindet und Umzüge beispielsweise aus beruflichen Belangen erschwert (46 Prozent gegenüber 25 Prozent). Quelle: MT/Postbank


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