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Die richtigen Reifen – nicht nur Kür, sondern Pflicht
08.11.2006
Nach der gesetzlichen Neuregelung in der Straßenverkehrsordnung sind Autofahrer seit diesem Jahr verpflichtet, ihre Fahrzeuge wintertauglich auszustatten.

Das Auto muss auch bei niedrigen Temperaturen absolut winterfest sein: Ein neuer Paragraph in der Straßenverkehrsordnung verpflichtet Autofahrer seit diesem Jahr, ihre Fahrzeuge so auszurüsten, dass sie den Wetterverhältnissen optimal angepasst sind. § 2, Absatz 3a verlangt hierzu „eine geeignete Bereifung und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage“.

Auswirkungen auf den Kfz-Versicherungsschutz?
Die neue Regelung bedeutet zwar keine generelle Winterreifenpflicht für Kraftfahrzeuge, allerdings kann die Versicherung unter Umständen Zahlungen verweigern, wenn das Fahrzeug nicht richtig bereift ist. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ersetzt die Schäden von Unfallgegnern auch dann, wenn der Versicherungsnehmer mit nicht geeigneten Reifen unterwegs ist. Nur im Einzelfall kann es dazu kommen, dass er sich bei seinen eigenen Schadenersatzansprüchen eine Mithaftung anrechnen muss.

In der Vollkaskoversicherung kann dem Kunden der Versicherungsschutz im Extremfall versagt werden, wenn er grob fahrlässig handelt, zum Beispiel, indem er auf bekannt glatten Straßen mit abgefahrenen Sommerreifen fährt und es daraufhin zu einem Unfall kommt.

Sicher unterwegs mit den richtigen Reifen
Um die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, empfiehlt die Versicherungskammer Bayern, im Winter grundsätzlich nur mit geeigneter Bereifung zu fahren. Für das Umrüsten auf Winterreifen spricht, dass deren besonderes Profil und die spezielle Gummimischung nicht nur bei Eis- und Schneeglätte, sondern auch schon bei niedrigen Temperaturen und bei Nässe bessere Hafteigenschaften zeigen. Winterreifen sollten dabei eine Profiltiefe von mindestens 4mm haben, sonst verlieren sie bei schneebedeckter Fahrbahn ihre Haftung.
www.vkb.de


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