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W&W mit stabilem Konzernüberschuss
06.12.2006

Der Stuttgarter Finanzdienstleistungskonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) weist zum 30. September 2006 mit 22,1 Millionen Euro einen auf Vorjahresniveau liegenden Konzernüberschuss aus. Der aufgrund von rückwirkenden Bilanzierungsänderungen bei der Wüstenrot Bausparkasse AG
und der Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank angepasste Vorjahreswert des Konzerns zum 30. September 2005 beträgt 21,7 Millionen Euro.

Der Konzernüberschuss des laufenden Jahres ist durch Sondereffekte beeinflusst. Hierzu zählen Restrukturierungs- und Bewertungsaufwendungen aufgrund des durch den Handlungsstau erforderlichen Reformkurses in Höhe von rund 73 Millionen Euro nach Steuern. Zum anderen belastet eine Bilanzierungsänderung bei der Wüstenrot Bausparkasse AG das Konzernergebnis mit 24 Millionen Euro. Durch eine neue Berechnungsmethode wurden dort höhere Rückstellungen für Zinsboni und Abschlussgebührenrückerstattung erforderlich.

Das Finanzergebnis vor Risikovorsorge stieg in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres trotz der Sondereffekte auf 1,3 Milliarden Euro. Das Plus von 353 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreswert beruht hauptsächlich auf der Einbeziehung der Karlsruher Versicherungsgruppe, die seit Ende 2005 Teil des W&W-Konzerns ist. Was das Gesamtjahr 2006 angeht, rechnet der W&W-Konzern trotz der Belastungen aus der Bereinigung der Vergangenheit unverändert mit einem Jahresüberschuss im niedrigen zweistelligen Millionenbereich.

Der W&W-Konzern befindet sich seit Frühjahr 2006 auf einem Reformkurs.
Das umfangreiche Maßnahmenpaket „W&W 2009“ zur Steigerung von Wachstum, Effizienz und Rentabilität ist notwendig, um die traditionsreichen Unternehmen der Finanzdienstleistungsgruppe zukunftssicher zu machen. Alle Projektstränge des Reformprogramms laufen plangemäß und werden in den kommenden Monaten weiter vorangetrieben.
www.ww-ag.de


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