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Zurich Gruppe Deutschland steigert Jahresüberschuss
21.03.2007

Die Zurich Gruppe Deutschland hat das Geschäftsjahr 2006 mit einem Netto-Jahresüberschuss nach Steuern (NIAT) von 269 Mio. EUR (IFRS) abgeschlossen. Eduard Thometzek, Vorstandsvorsitzender von Zurich in Deutschland, erklärt die Steigerung von 24% zum Vorjahr mit der konsequenten Verfolgung der gesteckten Ziele: „Durch die Konzentration auf unsere so genannten ‚The Zurich Way‘-Initiativen in den Bereichen Underwriting, Vertrieb, Schadenbearbeitung und unsere finanzielle Disziplin, konnten wir uns in einem schwierigen Markt gut behaupten. Das Ergebnis zeigt, dass wir mit unseren Produkten und Kooperationen in den vergangenen Jahren die richtigen Weichen gestellt haben. Zudem ist es uns gelungen, entgegen des Markttrends, unsere Vertriebsorganisation auszubauen.“ Zurich schaffte 2006 einen Nettozuwachs von mehr als 150 neuen Vermittlern auf insgesamt über 3.100.

Als weitere Erfolgsfaktoren für das Jahresergebnis (BOP - Business Operating Profit) von 321 Mio. EUR (nach IFRS) benennt Thometzek die rückwirkend für 2006 vollzogene Integration der Rechtsträger mit der Konzentration auf die Marke Zurich und der damit verbundenen Effizienzsteigerung und Reduzierung der Kosten.

Insgesamt erwirtschaftete die Gruppe Bruttoversicherungsbeiträge von 6.807 Mio. EUR (+9,3%), davon entfielen auf die Lebensversicherung 4.152 Mio. EUR. Das entspricht einer Steigerung von 13,1%. Die Zahl der verkauften Riesterverträge konnte von rund 39.000 (2005) auf 102.189 neu abgeschlossene Verträge ausgebaut werden.

Hier zeigte sich die Erfahrung von Zurich als Marktführer im Bereich der fondsgebundenen Produkte und die Stärke bei kundenorientierten Lösungen in der betrieblichen Altersvorsorge. Die Tochtergesellschaft Deutscher Pensionsfonds AG etablierte sich als größter Anbieter von offenen Pensionsfonds mit mehr als 60% Marktanteil. Allein die Übernahme der Pensionsverpflichtungen des französischen Konzerns Saint-Gobain umfasst rund 11.500 Betriebsrentner sowie weitere 2.400 Mitarbeiter mit unverfallbaren Rentenansprüchen. “Mit unseren individuellen Programm- und Produktlösungen werden wir auch in diesem Jahr großvolumiges Geschäft zeichnen“, ist sich Thometzek sicher.

Mit der „RisikoLeben mit garantierten Beiträgen“ brachte Zurich ein Produkt der irischen Tochter Eagle Star auf den deutschen Maklermarkt. Die hundertprozentige irische Zurich Financial Services-Tochter hat die innovative Risiko-Lebensversicherung entwickelt, die sich mit ihren kundenfreundlichen Merkmalen unmittelbar im Maklermarkt positioniert hat. Die deutsch-irische Kooperation untermauert den Anspruch von Zurich, als Global Player grenzüberschreitend zusammenzuarbeiten und auch in Zukunft das starke weltweite Netzwerk zu nutzen.

In der Schaden- und Unfallversicherung (General Insurance) ist Zurich entgegen dem negativen Trend des Marktes (GDV-Schätzung: -1,4%) gewachsen und verbuchte Bruttoversicherungsbeiträge von 2.655 Mio. EUR (+ 3,8%). Ungeachtet des verschärften Wettbewerbs um Prämieneinnahmen und Marktanteile konnte das Geschäft weiter ausgebaut werden. Die Combined Ratio (Schaden-Kosten-Quote) wurde erneut verbessert und liegt jetzt netto bei 91,4% (IFRS).

Speziell die Zusammenarbeit der Zurich Tochter DA Direkt, Marktführer in der Kfz-Direktversicherung, mit C&A und die Versicherungskooperation für alle Suzuki-Neuwagen, dokumentieren die Wege, die Zurich auch in Zukunft gehen will. Die exklusive Partnerschaft mit der Deutschen Bank war auch 2006 einer der Hauptvertriebswege für Produkte der privaten Altersvorsorge. Im Bereich Kfz-Versicherungen ist der ADAC wichtigster Kooperationspartner. Mehr als 100 Zurich Mitarbeiter betreuen ausschließlich die ADAC-Kunden.

Thometzek betont: „Wir werden kontinuierlich am Aufbau neuer Vertriebskanäle und Kooperationen arbeiten und gleichzeitig die klassischen Vertriebswege, wie beispielsweise unsere Ausschließlichkeitsorganisationen und das Maklergeschäft, weiter ausbauen. Unser Fokus liegt klar auf dem Vertrieb – wir werden unsere Stärke der Vertriebswegevielfalt nutzen, um neue Märkte zu erschließen.“
www.zurich.de


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